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Das Geschäftsgebäude der IIG in der Roßaugasse
Das Geschäftsgebäude der IIG in der Roßaugasse

IIG, eine Partnerin in vielen Lebensbereichen

Wenn von Seiten der Stadt Innsbruck etwas gebaut, saniert oder betreut wird, ist die Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG) nicht weit.

Die IIG besteht aus mehreren Gesellschaften und steht zu 100 Prozent im Eigentum der Stadt Innsbruck. Neben der Verwaltung von Gebäuden sowie dem Bau- und Projektmanagement für Neubauvorhaben ist sie auch für Generalsanierungen zuständig. Weiters zeichnet sich die IIG durch ihren Rundumservice von Hausverwaltung, Technik, Hausbetreuung und Handwerksdiensten aus.

Die Grundsätze

Kundenorientierung, Wirtschaftlichkeit sowie eine sparsame, effiziente Verwaltung werden hochgehalten. Zentral bleibt dabei aber eine zeitgemäße, nachhaltige und für die NutzerInnen optimierte Architektur. In diesem Zusammenhang gab es Ende September Anlass zur Freude: Die IIG wurde im Rahmen der diesjährigen klimaaktiv-Auszeichnungen für das Wohnheim Pradl sowie die Wohnanlagen Amraser Straße und Defreggerstraße mit Gold ausgezeichnet. „Als erste Ansprechpartnerin in allen Immobilienangelegenheiten nimmt die IIG eine gesellschaftliche Verantwortung gegenüber der Stadt Innsbruck und ihren Bürgerinnen und Bürgern wahr“, betont Geschäftsführer Dr. Franz Danler als Chef von insgesamt 128 MitarbeiterInnen.

Von der Alm bis zum Sportstättenbau

Innsbruck verändert sich. Oft hat die IIG ihre Finger im Spiel. In der Vergangenheit machte die Gesellschaft zum Beispiel mit dem „best architects 17“-Award in Gold für den Entwurf der Architekten Ludescher & Lutz für die Umbrüggler Alm von sich reden.
Auch die Bauabwicklung beim neuen Kletterzentrum am Sillside hat der IIG Lorbeeren eingebracht. Dort entstand seit 2015 eines der größten Areale für FreundInnen der Vertikalen, das spätestens bei der Junioren-WM Anfang September dieses Jahres seine Feuerprobe erlebte. Das Kletterzentrum ist als räumlich offenes Baukörperensemble mit einem arena-artigen Außenraum und offenem Veranstaltungsort zwischen den einzelnen Bauteilen konzipiert.

Visionen für die Zukunft

Das Haus der Musik Innsbruck wird im Herbst 2018 eröffnet. Insgesamt elf NutzerInnen ziehen in das Zentrum für Musik und Theater ein und tragen aktiv zum pulsierenden Kulturleben in Innsbruck bei. Die Stadtbibliothek in der Amraser Straße 4–5 (siehe Seite 6) ist ein weiteres Projekt, dass sich die IIG auf ihre Fahnen heften kann. In Kooperation mit dem Projektpartner PEMA entsteht auch hier bis Ende 2018 ein neues kulturelles Mekka. Auch in Sachen Wohnbau ist die IIG groß im Geschäft: Seit vergangenem Jahr wird intensiv an der Entwicklung des Areals Campagne Reichenau gearbeitet. Im Juni fiel die Entscheidung für die Bebauung des Baufelds 1. Als Sieger des offenen, anonymen und einstufigen Architekturwettbewerbs ging das Büro "bogenfeld ARCHITEKTUR“ aus Linz hervor. Charakteristik des Projektes ist eine Art ‚Freiluft-Wohnzimmer‘, das durch eine lebendige Abfolge von Gassen und Plätzen entsteht. Zeithorizont für die Baufertigstellung ist Ende 2020. KR

Zahlen, Daten, Fakten

  • 128 MitarbeiterInnen
  • Verwaltete Gesamtnutzfläche von 776.000 m2
  • Betreuung von
    • rund 6.000 Wohnungen
    • 75 städtischen Bildungseinrichtungen
    • 9 Wohn- und Pflegeheime
    • 4 Bauhöfe
    • 12 Veranstaltungszentren
    • 300 Geschäfts- und Vereinslokale
    • ca. 360 Klein- und Schrebergärten
    • ca. 65 Mio. Euro umfasste das Bauvolumen im Jahr 2016

Kontakt

Innsbrucker Immobiliengesellschaft
Roßaugasse 4
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 07:30 bis 12:30 Uhr und 13:30 bis 16:30 Uhr
Freitag: 08:00 bis 12:00 Uhr
Telefon +43 512 4004
E-Mail: info@iig.at
Web: www.iig.at

Geschäftsführer Dr. Franz Danler
Geschäftsführer Dr. Franz Danler