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106 behinderte Menschen arbeiten für den Stadtmagistrat

Stadt Innsbruck übernimmt seit Jahren Vorreiterrolle.

Das Behinderteneinstellungsgesetz verpflichtet Dienstgeber, die 25 und mehr MitarbeiterInnen beschäftigen, auf jeden 25. mindestens einen Menschen mit Behinderung einzustellen. Dieser vorgegebene Anteil zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderung wird vom Stadtmagistrat Innsbruck seit Jahren weit überschritten.

„Der Mensch ist die wichtigste Ressource eines Unternehmens. Jede bzw. jeder – egal, ob mit oder ohne Behinderung – ist eine Bereicherung. So achtet der Stadtmagistrat auch darauf, dass bei jeder Neueinstellung geprüft wird, ob eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter mit Behinderung eingesetzt werden kann“, betont Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer. Personalamtsleiter Mag. Ferdinand Neu bestätigt: „Wir werden die vorbildliche Praxis bei der Einstellung von Menschen mit Behinderung auch in der Zukunft fortführen.“

Insgesamt arbeiten 1.583 Personen im Stadtmagistrat. „Die Stadt Innsbruck wäre dazu verpflichtet 63 behinderte Menschen anzustellen, erfreulicherweise sind derzeit 106 bei uns beschäftigt. Die Tendenz ist steigend“, erklären Personalreferentin Oppitz-Plörer und Personalchef Neu. Die Stadt Innsbruck ist damit für viele öffentliche Einrichtungen in Tirol ein Vorbild. (SAKU)