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Bei der Verleihung des Prädikats „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“: (v.l.n.r) Klaus Purner (Vorsitzender des AK-Ausschusses Junge Arbeitnehmer), Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, städtischer Personalchef Ferdinand Neu, Monika Erharter (Lehrlingsbeauftragte der Stadt Innsbruck), Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, WK-Vizepräsident Martin Felder sowie Landesrat Johannes Tratter.
Bei der Verleihung des Prädikats „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“: (v.l.n.r) Klaus Purner (Vorsitzender des AK-Ausschusses Junge Arbeitnehmer), Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, städtischer Personalchef Ferdinand Neu, Monika Erharter (Lehrlingsbeauftragte der Stadt Innsbruck), Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, WK-Vizepräsident Martin Felder sowie Landesrat Johannes Tratter.

Stadt Innsbruck ist ein „ausgezeichneter Lehrbetrieb“

Auszeichnung für die Dauer von drei Jahren verliehen

21 Lehrlinge werden aktuell im Innsbrucker Stadtmagistrat ausgebildet. Dass diese eine sehr gute Ausbildung genießen dürfen, belegt seit kurzem eine Auszeichnung vom Land Tirol sowie der Wirtschaftskammer Tirol und der Kammer für Arbeiter und Angestellte. Damit darf sich die Stadt Innsbruck ab sofort als „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“ bezeichnen.

„Diese Auszeichnung ist eine Bestätigung für unsere Lehrlingsausbildung und eine große Ehre. Ich bin überzeugt davon, dass diese außerdem ein weiterer Ansporn ist – sowohl für unsere Lehrlinge als auch für die Ausbildnerinnen und Ausbildner. Ihnen gebührt das Lob“, zeigt sich Personalreferentin und Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer erfreut über die Auszeichnung.

Personalchef Mag. Ferdinand Neu schließt sich an: „Es ist das erste Mal, dass eine Stadt diese Auszeichnung erhält. Das macht natürlich stolz. Als Ausbildungsbetrieb trägt die Stadt Innsbruck eine große Verantwortung. Diese wird bestens erfüllt, dies wurde nun zusätzlich belegt.“

Prädikat für drei Jahre

Die Stadt Innsbruck darf sich nun für drei Jahre als „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetreib“ bezeichnen. In diesem Zeitraum dürfen auch Schilder, die auf die Auszeichnung hinweisen, an den Türen angebracht werden.

Ziel der Auszeichnung ist die Förderung des Qualitätswettbewerbs unter den Tiroler Lehrbetrieben sowie die Schaffung eines positiven Bewusstseins gegenüber Lehrbetrieben in der Öffentlichkeit.

Dass die Lehrlingsausbildung in der Stadt Innsbruck einen hohen Stellenwert hat, erklärt Lehrlingsbeauftragte Monika Erharter: „Es ist uns ein Anliegen jungen Menschen eine berufliche Perspektive zu geben. Deshalb wurde im September 2014 der Leitfaden für die Ausbildung von Lehrlingen bei der Stadt Innsbruck unter dem Slogan ,Gute Auswahl und kompetente Ausbildung gibt jungen Menschen eine Chance auf Zukunft‘ gestartet. Die Arbeit zahlt sich aus.“

Jury leitet Vorschläge weiter

Jeder Tiroler Lehrbetrieb kann die Verleihung des Prädikats beantragen. Es müssen allerdings bestimmte Vorgaben erfüllt werden, um die Auszeichnung zu erhalten. So müssen zum Beispiel schon länger Lehrlinge erfolgreich ausgebildet werden und der Betrieb über die für eine Lehrlingsausbildung erforderliche Ausstattung und Organisation verfügen. Die Verleihungen erfolgen auf Vorschlag einer Jury, der durch einen Beschluss der Landesregierung bestätigt wird.

Die offizielle Übergabe der Auszeichnung fand im Zuge eines Festakts Anfang Dezember im Landhaus statt. (DH)