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Rund 80 Spielplätze sorgen im Stadtgebiet für viele Gelegenheiten zum Spielen, Toben und Einfach-Spaß-Haben.
Rund 80 Spielplätze sorgen im Stadtgebiet für viele Gelegenheiten zum Spielen, Toben und Einfach-Spaß-Haben.

Ausspannen und Kraft tanken

Innsbruck ist eine dicht besiedelte Stadt und bietet trotzdem zahlreiche Grünflächen sowie urbanen Erholungsraum. In jedem Stadtteil finden sich Plätze zum Entspannen, Abschalten und für Kinder mitten im Stadtgebiet Raum zum Spielen und Toben im Freien.
Am Spielplatz Lohbach lädt eine lange Seilrutsche ein.
Am Spielplatz Lohbach lädt eine lange Seilrutsche ein.

Stundenlanges Schaukeln und Hutschen in Korbschaukel und Co., Graben und Bauen in der Sandkiste, Mut auf der Seilrutsche beweisen, Klettern und Runtersausen bei der Hangrutsche, ausgiebiges Plantschen beim Wasserspiel, beherztes Kraxeln auf Spieltürme und zwischendurch gemütliches Jausnen im Spielhäuschen: Für Spielplätze können sich alle Kinder begeistern und sie sind ein beliebtes Ziel zur Freizeitgestaltung für Innsbrucker Familien. Ballspielplätze und Hängebrücken, Wackelbänder und Geschicklichkeitsparcours sind besondere Anziehungspunkte für ältere Kinder.

Urbane Treffpunkte

„Innsbruck bietet viele Oasen und Treffpunkte für Familien und Erholungssuchende mitten in der Stadt“, weiß Stadträtin Mag.a Uschi Schwarzl und nennt als ihren persönlichen Lieblingsplatz den Vorplatz des Hauses der Musik: „Dort treffen pulsierendes Kulturleben, zeitgenössische sowie historische Architektur und Natur direkt aufeinander und lassen das ‚Kulturquartier‘ immer stärker erahnen. Dieses in eine Begegnungszone von der Herrengasse bis zur Sillgasse – Herren- und Angerzellgasse inklusive – einzubetten, ist mein großer Wunsch für die Zukunft dieses urbanen Raums.“

 

 

„Innsbruck hat für seine Familien und Erholungssuchenden auch mitten im Stadtgebiet einiges zu bieten. Alle sind eingeladen, ihre persönlichen Lieblingsplätze und Freizeitoasen bildlich für #INNstablick festzuhalten.“

Amtsführende Stadträtin Uschi Schwarzl

Amtsführende Stadträtin Uschi Schwarzl

Verantwortungsvolle Planung Bei der Stadt Innsbruck sind Mitarbeiterinnen des Amtes für Grünanlagen für die Konzeption, Wartung und Instandhaltung von mehr als 80 Spielplätzen verantwortlich und sorgen für leuchtende Kinderaugen. Seit 2018 werden in einem Spielplatzkataster über 1.000 verschiedene Spiel- und Sportgeräte auf 65 öffentlichen Spielplätzen, 33 Spielplätzen in Kindergärten und Schülerhorten sowie in den Außenanlagen von Schulen aufgenommen. Diese Datenbank wird für die gesetzlich vorgeschriebenen, wöchentlichen und jährlichen Kontrollen von Spielgeräten verwendet. „Darüber hinaus erhalten wir aus der Bevölkerung, besonders über die Plattform ‚Bürgermeldungen‘, immer wieder Mitteilungen, die sehr hilfreich sind, wenn es um Reparaturen geht“, bedankt sich Ing. Thomas Klingler (Amt für Grünanlagen) bei den BürgerInnen. Auch Neuerungen gibt es regelmäßig: Im Mai wurde mit den Arbeiten auf der Pradlwiese zwischen Egerdach- und Andechsstraße begonnen. Dort entstehen auf 8.000 Quadratmetern eine neue Park-, Spiel- und Sportlandschaft. Für den Herbst ist zudem die Umgestaltung des Spielplatzes im Saggener Schillerpark geplant.

Im Hutttererpark stehen Fitnessgeräte zur körperlichen Ertüchtigung bereit.
Im Hutttererpark stehen Fitnessgeräte zur körperlichen Ertüchtigung bereit.

Natur in der Stadt Das Amt für Grünanlagen ist für die Betreuung von mehr als 670 verschiedenen Anlagen mit insgesamt rund 1.330.000 Quadratmeter Grünflächen im Stadtgebiet zuständig. Davon entfallen rund 770.000 Quadratmeter auf öffentliche Grünanlagen. Weitere rund 160.000 Quadratmeter Grünflächen befinden sich bei Schulen, Kindergärten und Horten. Auch schattenspendende Bäume sind im Sommer besonders begehrt: Knapp 25.000 städtische Bäume sorgen im Stadtgebiet für Schatten und gute Luft. Die Bilanz ist auch für 2018 positiv: 238 überalterte oder geschädigte Bäume mussten entfernt werden, dafür wurden insgesamt 299 neue junge Bäume gepflanzt.

Bewegung für alle

Während die Jüngsten toben und spielen, können ihre Eltern gleichzeitig auf einigen Spielplätzen sportlich aktiv werden. Einige Beispiele dafür: Am Spielplatz Saurweinwiese (Kranebitten) steht Discgolf zur Verfügung, Calisthenics unter anderem an der Arthur-Haidl-Promenade, Beachvolleyball an der Grünbacher-Promenade, Bouldern auf der Einhausung Amras, Fitnesstraining im Huttererpark, Fußball und Basketball im Pechepark oder im Gänsepark (Angergasse). Die Trendsportart Slacklinen und auch Tischtennis können zudem auf vielen verschiedenen Spielplätzen ausgeübt werden.

Am Spielplatz in Mühlau warten viele Spielgeräte auf bewegungshungrige Kinder.
Am Spielplatz in Mühlau warten viele Spielgeräte auf bewegungshungrige Kinder.

#INNstablick: Geschichte zeigen

Wer mit einem Foto seines Innsbrucker Lieblingsplatzes bei einem Wettbewerb gewinnen möchte, kann bis 9. September an #INNstablick teilnehmen. Dabei werden Innsbrucks schönste Plätze auf Instagram ermittelt. „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können nicht nur tolle Preise gewinnen, sondern halten damit auch ein Stück Stadtgeschichte fest“, erklärt Stadträtin Schwarzl. Die Jury wählt aus allen auf öffentlichen Profilen auf Instagram unter dem Hashtag #INNstablick hochgeladenen Fotos die besten aus. AS