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Gruppenfoto beim Rundgang vor Ort im „Base EINS“ (v. l.): MCI-Rektor Andreas Altmann, Initiator Franz Ferdinand Locker, Barbara Thaler (Wirtschaftskammer, Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, Eduard Fröschl (Fröschl Bau), Rektor Tilmann Märk (Universität Innsbruck) und Stadtrat Franz X. Gruber
Gruppenfoto beim Rundgang vor Ort im „Base EINS“ (v. l.): MCI-Rektor Andreas Altmann, Initiator Franz Ferdinand Locker, Barbara Thaler (Wirtschaftskammer, Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, Eduard Fröschl (Fröschl Bau), Rektor Tilmann Märk (Universität Innsbruck) und Stadtrat Franz X. Gruber

„Base EINS“ am Landestheatervorplatz

Bis März 2018 findet Tiroler Start-up-Szene Raum für Projekte

Innsbruck ist ein beliebter Standort für Unternehmen. Aktuell bietet das Projekt „Base EINS“, sogenannten „Start-ups“, also neuen Unternehmen, einen zentralen Treffpunkt. Am Landestheatervorplatz stehen vier Container zur Verfügung, die bis Ende März 2018 an jedem Wochentag von 14:00 bis 18:00 Uhr geöffnet sind. „Base EINS“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der wesentlichen TeilnehmerInnen der Tiroler Start-up-Landschaft (u.a. Stadt Innsbruck, Universität Innsbruck, Land Tirol, MCI, Verein Startup Tirol). Bespielt werden die Container durch den Verein Startup Tirol, die Außenbepflanzung erfolgt durch „Der Neue Verein“. 

„‚Base EINS‘ kann für Events gebucht werden und Start-ups können dort kostenlos ihre Produkte ausstellen. Die Stadt Innsbruck unterstützt das Projekt mit 20.000 Euro und der kostenlosen Grundüberlassung“, betonen Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und Stadtrat Franz X. Gruber.

„Mit dem ‚Base EINS‘ bereiten wir mit vielen Partnerinnen und Partnern unseren Start-ups eine einmalige Bühne in der Öffentlichkeit. Der Platz vor dem Landestheater gleich neben der Altstadt und dem Congress im Herzen unserer Landeshauptstadt, inspiriert zum persönlichen Austausch, zu einer besonderen Kultur des Miteinanders. Ganz nach dem Motto: Idee trifft Wirtschaft, Wirtschaft bringt Ideen“, erklärt Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf: „Dazu bietet ‚Base EINS‘ ein eigenes Programm und Workshops für unternehmerische Initiativen. Die besten Grundlagen, um erfolgreich in der Wirtschaft durchstarten zu können.“

„Die Universität Innsbruck freut sich sehr, nun neben dem InnCubator auch im Zentrum der Stadt etwas für unternehmerische Studierende anbieten zu können“, erklärt der Rektor der Universität Innsbruck, Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Tilmann Märk: „Mit fast 30.000 Studierenden und entsprechenden Lehrveranstaltungen der Professur für Entrepreneurship und Innovation schlummert an der LFUI ein riesiges Potential für Spin-offs und Start-ups. ,Base EINS‘ schließt hier eine Lücke zwischen SOWI und Unihauptgebäude Innrain.“

Der Rektor des Management Center Innsbruck, Prof. Dr. Andreas Altmann, führt aus: „Neben Forschung, Lehre und Weiterbildung erachten wir die Förderung von Wertschöpfung, Innovation und Unternehmensgründung als zentrale Aufgabe einer Unternehmerischen Hochschule. Die Einrichtung des ‚Base EINS‘ mitten in Innsbruck ist ein wichtiges Signal und schafft hervorragende Möglichkeiten für kreative Ideen, Projekte und Start-ups.“

„Mit dem Leitspruch ,For all Makers and Innovators‘ wird die Zielgruppe dieser Initiative deutlich“, fasst Barbara Thaler, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Tirol zusammen: „Genau diese Idee des innovativ Seins, Dinge einfach tun, das Umsetzen von Projekten auf dem Weg zur Gründung einer eigenen Firma, ist das, was uns begeistert und das unterstützen wir als Wirtschaftskammer.“ (KR)

Weitere Informationen

www.baseeins.at