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Im Westen Innsbruck gibt es eine neue öffentliche Beachvolleyballanlage. Planungsstadtrat Gerhard Fritz (M) und Vizebürgermeister Christoph Kaufmann (2. v. r.) machten sich mit Karl Gstrein, Referatsleiter „Grünanlagen – Planung und Bau“ (r.) und Vertretern der Baufirma Porr ein Bild vor Ort.
Im Westen Innsbruck gibt es eine neue öffentliche Beachvolleyballanlage. Planungsstadtrat Gerhard Fritz (M) und Vizebürgermeister Christoph Kaufmann (2. v. r.) machten sich mit Karl Gstrein, Referatsleiter „Grünanlagen – Planung und Bau“ (r.) und Vertretern der Baufirma Porr ein Bild vor Ort.

Neue Beachvolleyballanlage fertiggestellt

Sportliche Infrastruktur im Westen der Stadt erweitert

Die Sportstadt Innsbruck ist um eine sportliche Einrichtung reicher: Im Westen der Stadt, beim Pulverturm, wurde eine neue Beachvolleyballanlage errichtet. Diese konnte vor Kurzem fertiggestellt werden.

„Die Idee für die Beachvolleyballplätze kam von einem Bürger. Nach eingehender Prüfung durch die zuständige Dienststelle konnte der Vorschlag umgesetzt werden. Hierbei handelt es sich um ein Vorzeigebeispiel der gelungenen aktiven Bürgerbeteiligung. Vielen Dank an den Ideengeber sowie an alle Personen, die an der Umsetzung beteiligt waren“, zeigt sich Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer erfreut.

Vizebürgermeister Christoph Kaufmann und Planungsstadtrat Mag. Gerhard Fritz schließen sich bei der Besichtigung der fertiggestellten Anlage unisono an: „Mit der neuen Beachvolleyballanlage beim Flughafen wird das sportliche Angebot der Stadt besonders im Westen Innsbrucks noch attraktiver. Bis dato gab es dort nur einen öffentlichen Standort und zwar in Hötting-West. Die neue Anlage stellt eine ideale Ergänzung für die am Pulverturm bereits vorhandenen Sportangebote dar.“ Besonders hervorzuheben ist bei diesem Projekt die rasche Umsetzung, die lediglich rund fünf Monate in Anspruch nahm.

Für die Errichtung der neuen Anlage wurde der bestehende westliche Rasenballspielplatz in ein Beachvolleyballfeld mit zwei Spielfeldern umgestaltet. Um zusätzliche Aufenthaltsqualität bei der neuen Anlage anbieten zu können, wurden die Randbereiche mit Sitzmöglichkeiten und Tisch-Bankkombinationen ausgestattet. Auch die Sicherheit wurde bedacht: Um die Verletzungsgefahr im Spielbetrieb zu verringern, wurden zur Einfassung der Sandfläche Weichkantensteine verwendet und Schutzpolster an den Pfosten angebracht. Eine zusätzliche Standdusche komplettiert das Angebot.

Neben der Anlage in Hötting-West gibt es derzeit vier weitere öffentliche Beachvolleyballanlagen in der Andechsstraße, beim Baggersee, in Igls und beim Tivoli. Die Kosten für die neue Anlage beim Pulverturm beim Flughafen belaufen sich auf rund 95.000 Euro.

Slackline-Anlage wieder modern und sicher

Im Zuge der Bauarbeiten an der neuen Beachvolleyballanlage wurden auch die vorhandenen Slackline-Stationen auf Vordermann gebracht: Alle Befestigungspfosten,  wurden durch neue, massive Robiniensteher – Pfosten aus robusten Akazienholz – ersetzt. (DH)