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Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (1. Reihe, 3.v.l.), Stadtrat Gerhard Fritz (l.) und Amtsvorstand Thomas Klingler (r.) gratulierten den „Ausgezeichneten“ zu ihren schönen Gärten und Balkonen.
Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (1. Reihe, 3.v.l.), Stadtrat Gerhard Fritz (l.) und Amtsvorstand Thomas Klingler (r.) gratulierten den „Ausgezeichneten“ zu ihren schönen Gärten und Balkonen.

178 Auszeichnungen für „Grünes und blühendes Innsbruck“

Bevor die Natur mit dem astronomischen Frühlingsanfang am 20. März offiziell aus ihrem Winterschlaf erwacht und überall für Farbe sorgt, stellte die Stadt Innsbruck die besten HobbygärtnerInnen des vergangenen Jahres in den Mittelpunkt. Insgesamt 178 PreisträgerInnen waren zur Schlussfeier des Blumenschmuckwettbewerbes 2017 in die Orangerie im Congress Innsbruck gekommen. Dort wurden sie von Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und dem ressortzuständigen Stadtrat Mag. Gerhard Fritz für ihren grünen Daumen geehrt.
37 Auszeichnungen, 139 Anerkennungs- und zwei Sonderpreise wurden heuer in den Kategorien „Garten“, „Blumenschmuck“ und „Kleingärten“ vergeben. Im Zuge des Bewerbes „Grünes und blühendes Innsbruck“ verleiht die Tiroler Landeshauptstadt die Auszeichnungen seit 1967.

Die kleinen Freuden des Lebens

„Es sind die kleinen Freuden des Lebens, die unseren Alltag auszeichnen. Sie sind es, die mit Ihren Gärten, Balkonen und Blumenschmuck für ebendiese Freude – bei sich selbst – aber auch bei vielen anderen sorgen“, gratulierte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer: „Es ist die Eigeninitiative, die Ihr Schaffen auszeichnet und durch die unsere Stadt lebendig und bunt wird. Dafür danke ich Ihnen recht herzlich und gratuliere zu den verdienten Auszeichnungen.“

Stadtrat Gerhard Fritz schloss sich der Bürgermeisterin an: „Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sorgen mit viel Liebe zum Detail dafür, dass Innsbruck jene farbenfrohe und einladende Stadt ist, die wir kennen. Ihre liebevoll angelegten Balkone und Gärten sind eine wertvolle Ergänzung zum Blumenschmuck im öffentlichen Bereich, der ganzjährig von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des städtischen Amtes für Grünanlagen gepflegt wird.“

Besonderen Initiativen gebührt Sonderpreis

Heuer wurden zum dritten Mal Sonderpreise für besonders innovative und kreative Gartenideen vergeben. „Wir wollen nicht nur in auf Ästhetik aufbauenden Kategorien Preise vergeben, sondern auch Initiativen auszeichnen, die das Schöne mit dem Nützlichen verbinden“, erläutert Stadtrat Fritz.
Die SonderpreisträgerInnen 2017 (ohne relevante Reihung):

  • Hausgemeinschaft Zeughausareal
  • Kapuzinerklostergarten

Darüber hinaus wurden die schön gestalteten Gärten bzw. blumengeschmückten Balkone von einer fachkundigen Jury, bestehend aus GärtnermeisterInnen der Stadt Innsbruck bewertet. Sie besichtigten insgesamt über 1.600 Objekte.

Das Amt für Grünanlagen in Zahlen

Unter der Leitung von Amtsvorstand Ing. Thomas Klinglerbetreuen rund 140 MitarbeiterInnendes Amtes für Grünanlagen, davon siebenLehrlinge und 39 Saisonkräfte, 133 Hektar Grünflächen. Jährlich werden mehr als 11.000 Stunden zur Pflege der rund 25.000 Bäume aufgewendet. 100.000 Blumenzwiebeln und 85.000 einjährige Blumen verschönern das Innsbrucker Stadtbild.

Wettbewerb 2018

Im Laufe des Jahres hält die Jury nach den schönsten Gärten und dem hübschesten Blumenschmuck der Stadt Ausschau. Interessierte InnsbruckerInnen können sich zusätzlich gerne beim Amt für Grünanlagen unter Tel.: +43 512 5360 7152 für den Bewerb 2018 anmelden. VL