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Klarstellung zu Artikel über Fahrverbote von Dieselfahrzeugen

TT-Artikel vom 01. August 2017

In der Tiroler Tageszeitung erschien heute der Artikel „Innsbruck regt Fahrverbote an“. Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer weist diese Zusammenfassung ihrer Aussagen in der Überschrift strikt zurück und stellt dazu klar: „Die Diesel-Thematik wird uns zweifellos schneller als befürchtet begegnen. Jedoch habe ich weder ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge angeregt, noch werde ich es aktiv fordern. Mir ist es als Bürgermeisterin wichtig, dass die Vorgangsweise der Städte einheitlich erfolgt, weil hier ein Fleckerlteppich nicht sinnvoll ist. In der nächsten Städtebund-Sitzung sollte dies diskutiert werden. Die Stadt Innsbruck wird jedoch einseitig weder Fahrverbote anregen noch aktiv tätig werden.“

Gefordert ist derzeit eindeutig die Auto-Industrie, die zu Innovationen animiert werden muss: „Ohne nachhaltige Veränderungen in der Industrie wird es nicht gehen, Fahrverbote kommen einer reinen Symptombekämpfung gleich“, erläutert die Bürgermeisterin weiter.

Inhalt des Artikels war eine Reaktion zur Thematik von diskutierten Fahrverboten in deutschen Städten aufgrund einer redaktionellen Nachfrage. (MIR)