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Viel Platz zum Bewegen, Spielen und Toben: Unter Miteinbeziehung der Bevölkerung wurde der Höttinger Spielplatz neu gestaltet. Bei der Besichtigung (v.l.): Ricardo Leuschel (Grünanlagen – Planung und Bau), Gemeinderätin und Ideengeberin Renate Krammer-Stark, Stadträtin Uschi Schwarzl, Ideengeberin und Anrainerin Marie-Luise Pokorny-Reitter und Lisa Stöllnberger (Grünanlagen – Planung und Bau).
Viel Platz zum Bewegen, Spielen und Toben: Unter Miteinbeziehung der Bevölkerung wurde der Höttinger Spielplatz neu gestaltet. Bei der Besichtigung (v.l.): Ricardo Leuschel (Grünanlagen – Planung und Bau), Gemeinderätin und Ideengeberin Renate Krammer-Stark, Stadträtin Uschi Schwarzl, Ideengeberin und Anrainerin Marie-Luise Pokorny-Reitter und Lisa Stöllnberger (Grünanlagen – Planung und Bau).

Höttinger Spielplatz fertiggestellt

Ideen aus der Bevölkerung miteinbezogen

Der zentral gelegene Spielplatz beim Vereinsheim Hötting (Schulgasse 3) ist ein sehr beliebter und stark frequentierter Aufenthaltsbereich für Kinder und Jugendliche. Als Ergebnis der im Jahr 2017 durchgeführten Stadtteilgespräche sowie in Zusammenarbeit mit dem Initiativkreis „Elterninitiative Hötting“ hat man in diesem Beteiligungsprozess die ermittelten Anregungen in die Planung eingebracht. Daraus entstand die nun realisierte Neustrukturierung eines rund 350 Quadratmeter großen Teils des Spielplatzes.

„In die Planung haben wir die Bevölkerung, besonders natürlich die Höttinger Kinder, miteinbezogen. Einige Anregungen und Ideen waren gut umsetzbar“, freute sich die ressortzuständige Stadträtin Mag.a Uschi Schwarzl bei der Besichtigung am 17. September. „Die beliebte Hangrutsche bleibt selbstverständlich erhalten, dazu freuen sich die Kinder auf den neuen Wasserspiel-Bereich.“ Die Gesamtkosten beliefen sich auf rund 65.900 Euro. Die örtliche Bauaufsicht für sämtliche durchgeführten Maßnahmen erfolgte durch die MA III – Grünanlagen, Referat Planung und Bau.

Kindgerechte und einladende Gestaltung

Durch geringfügige Geländemodellierungen wurden die vorhandenen Plateaus klar strukturiert und in zwei großzügige Sandspielbereiche umgewandelt. In diesen wurde neben entsprechenden Spiel- und Erholungselementen (Doppelschaukel, Federwippgerät, Dreierwippe) auch eine neue Wasserspielanlage installiert. Eine fußläufige Verbindung zwischen den beiden Spielflächen erfolgt über eine Holzstiege mit Handlauf.

Der untere Spielbereich ist mit etwa 25 cm hohen Robinienholzstämmen eingefasst. Dadurch liegt die Sandspielfläche künftig höher als der Asphaltplatz und schließt bündig an die bestehende Hangrutsche an. Außerdem wird dadurch der Sandspielbereich vom Platz klar abgetrennt. Diese vormals funktionslose und unansehnliche Schotterfläche wurde barrierefrei und behindertengerecht asphaltiert. Damit ergibt sich neben einem einheitlichen Erscheinungsbild zum restlichen Areal auch eine Platzfläche, die ganzjährig und witterungsunabhängig genutzt werden kann. (AS)

Der neue Spielplatz ist einladend gestaltet.
Der neue Spielplatz ist einladend gestaltet.