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NHT-Geschäftsführer Markus Pollo freut sich gemeinsam mit Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Stadtrat Gerhard Fritz, Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Stadtrat Andreas Wanker und Pfarrer Paul Kneußl über die Baufortschritte beim neuem Stadtteilzentrum St. Paulus.
NHT-Geschäftsführer Markus Pollo freut sich gemeinsam mit Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Stadtrat Gerhard Fritz, Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Stadtrat Andreas Wanker und Pfarrer Paul Kneußl über die Baufortschritte beim neuem Stadtteilzentrum St. Paulus.

Firstfeier beim neuen Stadtteilzentrum St. Paulus

Die Neue Heimat Tirol (NHT) plant in den nächsten Jahren die Errichtung von über 1.000 neuen Wohnungen in Innsbruck. Auf einem Baurechtsgrundstück der Pfarre St. Paulus laufen seit Ende März 2016 die Bauarbeiten für 70 Mietwohnungen, einer Einheit für betreutes Wohnen sowie einen Kindergarten mit Kinderkrippe samt gemeinsam genutzter Tiefgarage. Das Investitionsvolumen beträgt 13,3 Mio. Euro. Die Fertigstellung ist bis Ende 2017 geplant. Am Montag wurde die Dachgleiche gefeiert. 

Städtisches Vorzeigeprojekt

Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer betont: "In guter Zusammenarbeit mit der Pfarre St. Paulus entsteht hier ein echtes Vorzeigeprojekt mit vielen positiven Begleiteffekten für die BewohnerInnen der Reichenau. Mit dem Jugendzentrum und dem Kindergarten mit integrierter Kinderkrippe schaffen wir ein neues, attraktives Angebot. Zusätzlich entstehen 70 neue und leistbare Mietwohnungen für Innsbruck."

"Wir errichten hier am Standort ein komplettes Stadtteilzentrum. In einem ersten Bauabschnitt wurde bereits das Sozialpastorale Zentrum mit Pfarrsaal und Sakristei sowie einem Jugendzentrum plus Café errichtet. Insgesamt investiert die NHT rund 17,4 Mio. im Rahmen dieses neuen, stadtteilprägenden Gebäudeensembles", ergänzt NHT-Geschäftsführer Markus Pollo.

"Im Mittelpunkt des Projektes steht selbstverständlich der leistbare Wohnraum für die InnsbruckerInnen. Mit den Investitionen sichert die Neue Heimat zudem Arbeitsplätze vor Ort und stärkt damit den Standort Innsbruck, eine absolute Win-win-Situation", erklärt Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf.

Die Pläne für das Projekt stammen vom renommierten Architektenteam Marte.Marte und sieht insgesamt drei Baukörper vor, die in einer campusartigen Einheit zur Pfarrkirche angeordnet sind. Ein besonderer Wert wurde dabei auch auf die Qualität der Freiräume, insbesondere die Verbindung und Durchlässigkeit zum bestehenden Grünraum im Süden, gelegt.

70 leistbare Mietwohnungen

Das neue Wohngebäude sieht auf zehn Ebenen insgesamt 70 Mietwohnungen in der Größe von zwei bis vier Zimmern vor. Dem überwiegenden Teil der Wohnungen ist dabei ein Außenraum in Form eines überdachten Balkons zugeordnet. Das Erdgeschoß bietet auf 370 m² Platz für betreutes Wohnen mit einem gemeinschaftlich genutzten Wohn- und Essbereich. Zusätzlich entsteht eine Tiefgarage. Kindergarten und Kinderkrippe werden von der Stadt Innsbruck betrieben. Nach Fertigstellung sollen in der neuen Einrichtung bis zu 84 Kinder betreut werden. Die Ausführung beim Kindergarten erfolgt in Niedrigenergiebauweise. Das Wohngebäude ist als Passivhaus konzipiert. Die Wärmeversorgung erfolgt über die Fernwärme der IKB in Verbindung mit einer Solaranlage.  

Für weitere Informationen

DI Mag. Markus Pollo
Geschäftsführer Neue Heimat Tirol

Tel.: +43 (0)512 3330 164

E-Mail: pollo@nht.co.at