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Bei der Firstfeier zu den Sportanlagen in der Wiesengasse (v.l.): Berndt Scarmoni (Bauleitung IIG), GR Lucas Krackl, StR Andreas Wanker, Markus Schöpf (IIG), Arch. Bernhard Desing, GR Markus Stoll, Arch. Roland Schweiger, Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, StR Franz X. Gruber, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Arch. Michael Smoly, IIG-GF Franz Danler, Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider, Sportamtsleiter Romuald Niescher, GRin Ruth Blaser Hajnal, Daniel Pichler (Obmann Turnerschaft Innsbruck), Arch. Florian Lamprecht, Friedl Ludescher (Beirat Sportunion Tirol),  Arch. Johannes Schmidt und Arch. Jörg Schneider.
Bei der Firstfeier zu den Sportanlagen in der Wiesengasse (v.l.): Berndt Scarmoni (Bauleitung IIG), GR Lucas Krackl, StR Andreas Wanker, Markus Schöpf (IIG), Arch. Bernhard Desing, GR Markus Stoll, Arch. Roland Schweiger, Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, StR Franz X. Gruber, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Arch. Michael Smoly, IIG-GF Franz Danler, Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider, Sportamtsleiter Romuald Niescher, GRin Ruth Blaser Hajnal, Daniel Pichler (Obmann Turnerschaft Innsbruck), Arch. Florian Lamprecht, Friedl Ludescher (Beirat Sportunion Tirol), Arch. Johannes Schmidt und Arch. Jörg Schneider.

Neue Sportanlage nimmt Gestalt an

Firstfeier in der Wiesengasse 20

Steht bei einem Gebäude der Rohbau bzw. ist der Dachstuhl errichtet, wird traditionsgemäß die Firstfeier – oftmals auch das Gleichenfest – gefeiert. Gesprochen wird ein Firstspruch, der als Dank an die bauausführenden UnternehmerInnen und die ArchitektInnen gilt. Ein solcher Spruch erklang heute in der Wiesengasse 20. Dort wird von der Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG) aktuell eine neue Tennisanlage mit dazugehörenden Beachvolleyballplätzen errichtet. 

„Dieses Projekt zeigt deutlich, wie eng unterschiedliche Projekte miteinander verknüpft sind und wie viele Berührungspunkte es gibt: Durch die Übersiedlung der bestehenden Anlage von der Radetzkystraße in die Wiesengasse wird es möglich, den 1. Bauabschnitt in der Campagne Reichenau, in der in Summe mehr als 1.000 Wohnungen errichtet werden, umzusetzen. Der neue Standort stellt also eine absolute Win-Win-Situation dar – neuer Wohnraum wird geschaffen und in der Wiesengasse entsteht eine neue moderne Heimat für Sportlerinnen und Sportler“, streicht Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer einen Mehrwert des Projekts heraus. 

Vizebürgermeister und Sportreferent Christoph Kaufmann schließt sich an: „Wir investieren laufend in die sportliche Infrastruktur unserer Stadt. Die neuen Plätze in der Wiesengasse zählen zukünftig zu den modernsten Sportstätten in Innsbruck. Der Ruf unserer Alpenstadt als Sportstadt wird gefestigt.“ 

Umgesetzt wird das Projekt von der Innsbrucker Immobilien Gesellschaft (IIG). Gesellschafts-Geschäftsführer Dr. Franz Danler war bei der Firstfeier zufrieden: „Die Bauarbeiten laufen nach Plan, die neue Sportstätte nimmt immer mehr Gestalt an. Bei diesem Projekt wurde von Anfang an besonders auf künftige Nachbarinnen und Nachbarn Rücksicht genommen: Ein erhöhter Lärmschutz ist vorhanden, ebenso eine spezielle Oberfläche auf den Tennisplätzen, um möglichst wenig Staub zu produzieren.“ Ein weiterer Vorteil des speziellen Belags ist die Tatsache, dass damit die Spielsaison verlängert wird und die Beschaffungskosten gering gehalten werden. 

Eine weitere Besonderheit der neuen Anlage ist die direkte Nähe zur Autobahn. Zum Schutz der AutofahrerInnen vor zu hoch fliegenden Tennisbällen wird deshalb eine spezielle Ballfangeinrichtung installiert. Insgesamt werden neun Freitennisplätze, eine Zweifachtennishalle, vier Beachvolleyballplätze sowie ein Vereinshaus mit Büroräumlichkeiten errichtet. Ausreichend Autoabstellplätze sind ebenfalls vorgesehen. 

Genutzt werden die neuen Plätze nach der geplanten Fertigstellung im kommenden Frühjahr von der Turnerschaft Innsbruck Sektion Tennis und vom Dachverband Sportunion Tirol. Auch zieht dessen Vereinszentrale am neuen Standort ein.
Insgesamt schlägt das Projekt für die IIG mit 5,5 Millionen Euro zu Buche. Weitere 430.000 Euro investiert die Sportunion selbst. DH