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Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Amtsvorständin Martina Zabernig, der Vortragende Christian Schubert und Stadtrat Ernst Pechlaner (v. l.) kamen nach dem Eröffnungsvortrag für ein Gruppenfoto zusammen.
Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Amtsvorständin Martina Zabernig, der Vortragende Christian Schubert und Stadtrat Ernst Pechlaner (v. l.) kamen nach dem Eröffnungsvortrag für ein Gruppenfoto zusammen.

Impulse für das neue Kindergarten- und Hortjahr

Zweitägiges Weiterbildungsprogramm für Innsbrucks PädagogInnen

Traditionell eröffnete das Amt „Kinder, Jugend und Generationen“ mit der Fortbildungsveranstaltung „Impulstage“ das neue Kindergarten- und Hortjahr. Heuer fand bereits die 19. Auflage im Bildungshaus „Am Seehof“ auf der Hungerburg statt. Der konstruktive Diskurs der 120 teilnehmenden PädagogInnen sowie geladenen Gäste war am 04. und 05. September vom Titel „Selbst-bewusst-sein. Selbstfürsorge als pädagogische Ressource“ geprägt.

Ebenfalls am Eröffnungsvortrag nahmen Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, der ressortzuständige Stadtrat Ernst Pechlaner, Amtsvorständin Dr.in Mag.a Martina Zabernig, Personalamtsleiter Mag. Ferdinand Neu, Abteilungsleiterin Mag.a Birgit Neu (Gesellschaft, Kultur, Gesundheit und Sport) sowie weitere städtische VertreterInnen teil. Dabei nutzten sie die Gelegenheit, sich für den Einsatz der PädagogInnen zu bedanken.

Qualität beibehalten und stärken

„Gestärkt mit dem Handwerkszeug, das die Impulstage bereithalten, können Sie nun bestens gerüstet in ein neues Arbeitsjahr starten“, betonte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer: „Sie betreuen jene Generation, die Innsbruck in Zukunft gestaltet. Diese Aufgabe steckt voller Herausforderungen, für die ich Ihnen weiterhin alles Gute wünsche.“

„Die Tiroler Landeshauptstadt verfügt über 100 Kinderbetreuungseinrichtungen, in denen rund 4.000 Kinder betreut werden“, kennt Stadtrat Pechlaner die Zahlen und führte weiter aus: „Der wahre Schatz der Zukunft sind die Begabungen und Talente der Kinder. Als Pädagoginnen und Pädagogen hegen und pflegen Sie ebendiesen Schatz – dafür gebührt Ihnen unser Dank.“

Um die Qualität in Innsbrucker Betreuungseinrichtungen zu festigen und zu steigern, müssen alle Kindergärten- und HortpädagogInnen der Stadt an fünf Fortbildungstagen pro Jahr teilnehmen. 

Ein Eröffnungsvortrag, viele Workshops

Eröffnet wurden die Impulstage mit dem Vortrag „Wie Psychosoziales die Aktivität des Immunsystems verändern kann und was in der traditionellen Biomedizin übersehen wird“ von Univ.-Prof. Dr. Dr. Christian Schubert. Im Anschluss ging der Wissensaustausch für die TeilnehmerInnen im Rahmen mehrerer Workshops weiter. In diesen wurden Themen, wie „Zur Psychoneuroimmunologie des fürsorglichen Miteinanders in der Pädagogik“, „Spielorte der Kindheit – Kindergärten neu denken?!“, „Entspannter Lernen – Lernblockaden erkennen und auflösen“ und „Nachhaltigkeit“, bearbeitet. (AA)