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4.650 km - a journey towards hope

Stadt Innsbruck lädt zu Filmabend im Rahmen des Langen Tags der Flucht

4.650 km hat eine syrische Flüchtlingsfamilie auf ihrer Flucht bis nach Innsbruck zurückgelegt. Die Mutter, Manar, war in Syrien Englischprofessorin, ihr Mann Luei hatte eine eigene Rechtsanwaltskanzlei. Für ein besseres Leben in Sicherheit begeben sie sich in die Hände von Menschenschmugglern. Als sie nach einer beschwerlichen Flucht über die Grenze nach Österreich kommen, freuen sie sich, endlich am Ziel zu sein. Doch sie werden auch hier von einem Ort zum nächsten geschickt. Ein Ende scheint noch lange nicht in Sicht

Der Film zeigt, wie schwer es ist, das Heimatland zu verlassen, sich von Freunden und Verwandten zu trennen und in die ungewisse Zukunft zu begeben – wissend, vieles zu verlieren, das man gemeinsam aufgebaut hat. „4.650 km – a journey towards hope" ist kein typischer Flüchtlingsfilm. Er berührt, informiert und prägt auf persönliche Art und Weise.

Die Stadt Innsbruck zeigt den Film der jungen Innsbruckerin Helene Senfter im Rahmen des von UNHCR ausgerufenen „Langen Tags der Flucht“ am Freitag, 29. September, 18 Uhr im Leokino. Der Eintritt ist frei. Bitte kommen Sie rechtzeitig, da die verfügbaren Plätze nach Eintreffen der BesucherInnen vergeben werden.