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Bei der Neugestaltung des Bürgerservices wurden auch VertreterInnen der PensionistInnen miteinbezogen. Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (l.) empfing gemeinsam mit Bürgerservice-Leiterin Sabine Kröß-Tunner. Christoph Schultes (stellvertretender Geschäftsführer des Seniorenbundes, r) und den Bezirksobmann des Pensionistenverbandes Österreichs, Alfred Haslwanter (2. v. l.)
Bei der Neugestaltung des Bürgerservices wurden auch VertreterInnen der PensionistInnen miteinbezogen. Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (l.) empfing gemeinsam mit Bürgerservice-Leiterin Sabine Kröß-Tunner. Christoph Schultes (stellvertretender Geschäftsführer des Seniorenbundes, r) und den Bezirksobmann des Pensionistenverbandes Österreichs, Alfred Haslwanter (2. v. l.)

Modernisierung des Bürgerservice steht an

Bürgerbeteiligung direkt vor Ort

Das Bürgerservice des Innsbrucker Rathauses feierte heuer sein 30-jähriges Bestehen, seit 15 Jahren beraten die MitarbeiterInnen die Bevölkerung im Zentrum des Magistrats. „Die Anforderungen haben sich inzwischen geändert, dementsprechend läuft ein umfassender Modernisierungsprozess“, erläutert Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

Experten hinzugezogen

Best-Practise Beispiele wurden begutachtet, mit Partnerbetrieben Gespräche geführt und ein Arbeitspsychologe und Organisationsexperte hinzugezogen. Das Team des Bürgerservices untersuchte, welche BürgerInnen mit welchen Anliegen in welcher Reihenfolge und Intensität kommen. In diesem Sinne erfolgt die Neuorganisation sowie Umplanung des bestehenden Raumangebots. „Wesentlich ist der neu zu schaffende Info-Point sowie der neue kleine Wartebereich. In der Gestaltung wird die große Gruppe der Seniorinnen und Senioren direkt eingebunden“, führt die Bürgermeisterin aus.

Vertreter der SeniorInnenorganisationen eingebunden

Der Bezirksobmann des Pensionistenverbandes Österreichs, Alfred Haslwanter, fügt hinzu: „Ich sehe die neue Umgestaltung des Bürgerservices sehr positiv und freue mich speziell über die Einbindung der Seniorinnen und Senioren.“ Der stellvertretende Geschäftsführer des Seniorenbundes, Christoph Schultes ergänzt: „Wir unterstützen dieses Projekt auf alle Fälle und werden sehr gerne unsere Mitglieder zum Testen einladen.“

Sobald der neue Warte-Stehbereich steht, wird dieser in der Praxis geprüft. Sollte er in dieser Form angenommen werden, könnten alle Wartebereiche des Rathauses nach diesem Beispiel ausgestattet werden. (MIR)