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Der Nikolaus besuchte die Kinder und deren Betreuerinnen im Kindergarten Lönsstraße. Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (2. v. r., hinten), Bildungsstadtrat Ernst Pechlaner (3. v. r., hinten) und Amtsleiterin Martina Zabernig (Kinder, Jugend und Generationen, 2. v. l., hinten) schauten ebenfalls vorbei.
Der Nikolaus besuchte die Kinder und deren Betreuerinnen im Kindergarten Lönsstraße. Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (2. v. r., hinten), Bildungsstadtrat Ernst Pechlaner (3. v. r., hinten) und Amtsleiterin Martina Zabernig (Kinder, Jugend und Generationen, 2. v. l., hinten) schauten ebenfalls vorbei.

Der Heilige Nikolaus zu Gast

Heiliger Besuch bei Innsbrucks Kindergartenkindern sowie der Bürgermeisterin

Am 06. Dezember ist Nikolaustag. Dieser wird auch in den städtischen Kindergärten zum Anlass für ein ganz besonderes Ereignis genommen: Der Heilige Nikolaus höchst persönlich schaut in den Einrichtungen vorbei und bringt kleine Gaben.

„Die Tradition des Nikolauses wird bei uns hochgehalten. Es geht um die Vermittlung von Werten wie dem Geben und dem Teilen. Unabhängig davon, welcher Religion die Kinder angehören, der Besuch des Nikolauses im Kindergarten ist für alle etwas ganz Besonderes“, erklären Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer sowie der für Kinderbetreuung zuständige Stadtrat Ernst Pechlaner unisono.

Die Kinder, die dem Heiligen Nikolaus zu Ehren ein Lied sangen, staunten nicht schlecht, als ihr Gast ihnen kleine Geschenke überreichte.

Nikolaus im Rathaus

Auch Bürgermeisterin Oppitz-Plörer empfing den Heiligen Nikolaus in ihrem Büro: Sein Besuch stand ganz im Zeichen der „Bruder und Schwester in Not“-Sammelaktion der Diözese Innsbruck. Mit der diesjährigen Adventsammlung wird um Spenden für kleinbäuerliche Familien in Ostafrika aufgerufen, die Innsbrucks Stadtoberhaupt gerne tätigt: „Besonders in der Vorweihnachtszeit wird mir oft bewusst, wie gut es uns geht. Dies ist leider nicht überall auf der Welt so. Deshalb unterstütze ich auch in diesem Jahr die Aktion der Diözese gerne.“

Im Südwesten von Uganda leben 75 Prozent der Menschen von der kleinbäuerlichen Landwirtschaft. Das Einkommen daraus reicht kaum für das Notwendigste. Hilfe bringt die Anschaffung einer Milchkuh pro Familie. Die Milch deckt den Eigenbedarf der Familien, Überschuss liefert sie an die örtliche Molkereigenossenschaft. Die Anschaffung einer Kuh für eine Familie kostet umgerechnet 750 Euro. Weitere Informationen unter: www.bsin.at

Gespendet werden kann auch bei der Sammlung am dritten Adventsonntag in allen Pfarren der Diözese Innsbruck. (DH/AA)

Hoher Besuch im Innsbrucker Rathaus: Der Nikolaus bei Bürgermeister Christine Oppitz-Plörer.
Hoher Besuch im Innsbrucker Rathaus: Der Nikolaus bei Bürgermeister Christine Oppitz-Plörer.