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Machten sich im Zuge eines Lokalaugenscheins ein Bild der neuen Patscherkofelbahn (v. l.): Martin Baltes (Geschäftsführer Patscherkofelbahn), Stadtrat Ernst Pechlaner, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Werner Pfeifer (stellvertretender Vorsitzender BBR) sowie Elisabeth Rieder (Vorsitzender BBR, vorne).
Machten sich im Zuge eines Lokalaugenscheins ein Bild der neuen Patscherkofelbahn (v. l.): Martin Baltes (Geschäftsführer Patscherkofelbahn), Stadtrat Ernst Pechlaner, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Werner Pfeifer (stellvertretender Vorsitzender BBR) sowie Elisabeth Rieder (Vorsitzender BBR, vorne).

Patscherkofelbahn auch für behinderte Menschen

Lokalaugenschein des Behindertenbeirates der Stadt mit Bürgermeisterin und Sozialstadtrat

Bei einem Lokalaugenschein auf dem Patscherkofel haben sich die beiden Vorsitzenden des Innsbrucker Behindertenbeirates (BBR) Dr. Mag.a Elisabeth Rieder und Werner Pfeifer gemeinsam mit  Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und Sozialstadtrat Ernst Pechlaner sowie IVB Geschäftsführer DI Martin Baltes ein Bild über die Barrierefreiheit der neuen Patscherkofelbahn gemacht.

„Man darf den ausführenden Beteiligten gratulieren. Die Bahn ist sehr gut gelungen und unsere Vorstellungen, die wir schon in der Planungsphase einbringen konnten, wurden umgesetzt“, stellt die Vorsitzende des Behindertenbeirates, Elisabeth Rieder, der neuen Bahn und den Gebäuden nach einer Probefahrt zur Bergstation und einem Besuch des Restaurants und der Sanitäranlagen ein gutes Zeugnis aus.

„Es wurde nicht nur an die Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer gedacht, sondern auch das Blindenleitsystem ist entsprechend angebracht und eine Induktionsanlage an den Kassen soll noch installiert werden“, zählt der stellvertretende Vorsitzende des BBR, Werner Pfeifer, einige Punkte auf.

„Uns ist es wichtig, dass alle Innsbruckerinnen und Innsbrucker sowie alle Gäste in unserer Stadt auch auf unsere Berge kommen um dieses einmalige Erlebnis genießen zu können“, sind sich Bürgermeisterin Oppitz-Plörer und Sozialstadtrat Pechlaner einig und betonen das große Engagement der Stadt Innsbruck sie so barrierefrei als möglich zu gestalten.

Alles wurde sehr gut gelöst, nur die Zugänglichkeit vom Busterminal zur Talstation ist noch nicht optimal hergestellt, jedoch wird an einer Lösung gearbeitet. Somit ist die Patscherkofelbahn ein eindrucksvoller Beleg für die Bestrebungen der Stadt Innsbruck im Sinne der behinderten Menschen. (Stadt Innsbruck)