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Nora-Marie Baumann (2.v.l.) vom Duo-Harfonie mit Tabea Baumann, Edi Lehmann, Gemeinderätin Elfriede Moser, Verena Gutsleben, Christian Rosenkranz und Initiator Tony Obergantschnig (v.l.) überbrachten Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (4.v.r.) das Pilgermedaillon.
Nora-Marie Baumann (2.v.l.) vom Duo-Harfonie mit Tabea Baumann, Edi Lehmann, Gemeinderätin Elfriede Moser, Verena Gutsleben, Christian Rosenkranz und Initiator Tony Obergantschnig (v.l.) überbrachten Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (4.v.r.) das Pilgermedaillon.

Pilgerwanderung nach Maria Waldrast

Verein Quo vadis übergab Pilgermedaillon an Bürgermeisterin.

Zum 5. Mal findet heuer die Pilgerwanderung „Quo vadis“ von Innsbruck nach Maria Waldrast statt. Am 24. Juni beginnt die traditionelle Veranstaltung bei der Jesuitenkirche am Karl-Rahner-Platz mit einer Agape um 03:30 Uhr. Bevor der Anmeldestart am Dienstag, 30. Mai, offiziell losgeht, überbrachten Projektinitiator Tony Obergantschnig und sein Team Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer die diesjährige Pilgermedaille.

„Leider bin ich heuer terminlich verhindert und kann nicht dabei sein. Ich wünsche alle Pilgerinnen und Pilgern schöne Erlebnisse und eine gute Wanderung“, betonte die Stadtchefin, die sich gerne an ihre Teilnahme bei „Quo vadis“ erinnert: „Man kann sich kaum vorstellen, wie weit man mit Gehen kommt. Es ist ein tolles Erlebnis und den Sonnenaufgang zu erleben, ist wunderschön.“

Die Veranstaltung wird heuer von „Duo Harfonie“-Sängerin Nora-Marie Baumann und ihrer Schwester Tabea sowie der Rumer Sängerrunde musikalisch gestaltet. Verena Gutleben wird Stecherzitate lesen. Die Pilgermesse in Maria Waldrast zelebriert Pfarrer Mag. Paul Kneussl. Die Rückfahrt erfolgt durch eine Kooperation mit den ÖBB erstmals mit dem Zug.

Die TeilnehmerInnenzahl ist mit 250 Personen begrenzt. Jeweils 30 Formulare liegen in den folgenden Anmeldebüros auf:

  • Hypo Tirol Bank AG, Infopoint, Bozner Platz
  • Alpenverein Innsbruck, Meinhardstraße
  • Gea Filiale Innsbruck, Anichstraße
  • Caritas Tirol, Heiliggeiststraße

Das Nenngeld in Höhe von 30 Euro wird, wie bereits in den Jahren zuvor, gespendet und ergeht zu je einem Drittel an karitative Hilfsprojekte des verstorbenen Altbischofs Reinhold Stecher sowie Concordia-Sozialprojekte. (SAKU)