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Die Rad WM in Innsbruck ist beendet. Mit einer Grußbotschaft an den nächsten Austragungsort verabschiedet sich das Rathaus von den RadsportlerInnen.
Die Rad WM in Innsbruck ist beendet. Mit einer Grußbotschaft an den nächsten Austragungsort verabschiedet sich das Rathaus von den RadsportlerInnen.

Viele helfende Hände für ein Stück Sportgeschichte

Stadtregierung bedankt sich bei allen, die bei der Rad WM im Einsatz waren

Die Tiroler Landeshauptstadt ist weit über die Grenzen hinaus als Sportstadt bekannt. Seit vergangener Woche ist der Bekanntheitsgrad sogar noch gewachsen: Bei der UCI Straßenrad WM wurden in den vergangenen Tagen die WeltmeisterInnen im Zuge von insgesamt zwölf Rennen gekürt. Mehrere Tausend ZuschauerInnen jubelten an den Strecken, rund 250 Millionen sahen die Fernsehbilder der Veranstaltung. Dass diese zu einem Stück Innsbrucker Sportgeschichte werden konnte, ist der Mithilfe Vieler zu verdanken.

„Die Veranstaltung ist beendet, nun ist Zeit erst einmal durchzuschnaufen. Viele haben in den vergangenen Wochen und Tagen nahezu Unglaubliches geleistet, um die Rad WM zu einem Fest für Athletinnen und Athleten sowie Fans zu machen. Wir möchten uns herzlich beim Organisationskomitee sowie allen helfenden Händen der Einsatzkräfte und Mitwirkenden bedanken“, erklärt die Innsbrucker Stadtregierung rund um Bürgermeister Georg Willi.

Zahlreiche städtische HelferInnen

Neben den Innsbrucker Feuerwehren – der Berufsfeuerwehr wie den Freiwilligen Feuerwehren – waren auch viele MitarbeiterInnen aus anderen Dienststellen des Magistrats bei der Sportveranstaltung im Einsatz: So reinigte beispielsweise die Belegschaft des Straßenbetriebs nach jedem Rennen die Straßen. Täglich ab den frühen Morgenstunden wurde zudem der Zielbereich auf Vordermann gebracht. Auch die Mobile Überwachungsgruppe und die Straßenbauhof-MitarbeiterInnen waren vermehrt im Einsatz, bei Tag und bei Nacht. Besondere Aufgaben kamen den städtischen Lehrlingen zuteil. Sie waren – wie auch schon bei der Kletter-WM Anfang September – live dabei und halfen beim Aufbau, an Info-Ständen und an den Strecken. Das Amt für Grünanlagen war zum Beispiel für die Blumensträuße, die bei den Siegerehrungen überreicht wurden, verantwortlich. Auch aus den übrigen Dienststellen – vor allem dort, wo Bereitschaftsdienst geleistet wird – war während der Rad WM besonderer Einsatz gefordert.  „Unser Dank gilt natürlich unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, gleichzeitig aber auch jenen von unseren Beteiligungen, den zahlreichen Freiwilligen und allen anderen, die einen Beitrag zur tollen Veranstaltung geleistet haben“, meinen die Regierungsmitglieder zum Abschluss. (DH)