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Stadträtin Uschi Schwarzl überzeugte sich gemeinsam mit Mitarbeitern des Tiefbauamts von der neuen Rampe am Adolf-Pichler-Platz.
Stadträtin Uschi Schwarzl überzeugte sich gemeinsam mit Mitarbeitern des Tiefbauamts von der neuen Rampe am Adolf-Pichler-Platz.

Neue Rampe schafft zusätzliche Barrierefreiheit

Maßnahme am Adolf-Pichler-Platz auf Wunsch einer Bürgerin

Möglichst unbeschwerliche Wege für alle Personen in der Tiroler Landeshauptstadt sind der Stadt Innsbruck ein Anliegen. Der Barrierefreiheit wird eine große Bedeutung beigemessen. Maßnahmen, wie die kürzlich am Adolf-Pichler-Platz umgesetzte, belegen dies. Dort wurde durch die Errichtung einer Rampe eine Gefahrenstelle entschärft. Der Hinweis für die Notwendigkeit kam aus der Bevölkerung.

Die neue Rampe befindet sich direkt beim Parkplatz für Personen mit Behinderung. Sie sorgt dafür, dass die NutzerInnen nun nicht mehr an einer Stelle, die nicht optimal einsehbar ist, auf die Straße müssen. Die für Tiefbau zuständige Stadträtin Mag.a Uschi Schwarzl machte sich selbst ein Bild von der verbesserten Situation: „Es ist uns ein großes Anliegen, dass allen Menschen – auch jenen mit eingeschränkter Mobilität – Sicherheit in Innsbruck geboten wird. Da gehört ein sicherer Zugang auf den Gehsteig dazu.“

Aktive Information aus der Bevölkerung

„Besonders jene Personen, die auf diese Dinge angewiesen sind, wissen wo es zusätzliche Rampen oder Ähnliches benötigt. Wir bitten deshalb, uns darüber zu informieren, damit die zuständigen Fachdienststellen den Sachverhalt prüfen können und mögliche Gefahren schnell und unkompliziert beseitigt werden können“, erklärt Stadträtin Schwarzl und verweist dabei auf www.buergermeldungen.com/innsbruck – eine direkte Möglichkeit mit dem Magistrat in Kontakt zu kommen. Im konkreten Fall wandte sich eine Mutter einer im Rollstuhl sitzenden Tochter an die Stadt Innsbruck. (DH)