Logo Innsbruck informiert
Beim Treffen des RGRE-Finanzausschusses im Innsbrucker Rathaus (v. l.): Dr. Thomas Weninger (Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes), Walter Leitermann (Leiter der Deutschen Sektion des RGRE), Frédéric Vallier (Generalsekretär des RGRE), Carlos Prieto Martin (Interner Rechnungsprüfer des RGRE), Innsbrucks Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Vince Maple (Stadtrat von Medway, UK), Marielle Combe (Leiterin Finanzen, RGRE), Richard Kitt (Local Government Association, UK)
Beim Treffen des RGRE-Finanzausschusses im Innsbrucker Rathaus (v. l.): Dr. Thomas Weninger (Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes), Walter Leitermann (Leiter der Deutschen Sektion des RGRE), Frédéric Vallier (Generalsekretär des RGRE), Carlos Prieto Martin (Interner Rechnungsprüfer des RGRE), Innsbrucks Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Vince Maple (Stadtrat von Medway, UK), Marielle Combe (Leiterin Finanzen, RGRE), Richard Kitt (Local Government Association, UK)

RGRE-Finanzausschuss traf sich in Innsbruck

Bürgermeisterin Oppitz-Plörer seit 2016 Vorsitzende

Der Rat der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE) ist die wichtigste und älteste Vertretung für lokale und regionale Gebietskörperschaften in Europa. Er setzt sich für die Interessen von mehr als 60 Mitgliedsverbänden und insgesamt mehr als 130.000 Städten, Gemeinden und Regionen aus 41 Ländern ein.

Eine der Hauptaufgaben des RGRE ist es, die EU-Gesetzgebung aktiv mitzugestalten und dabei die Anliegen der Gemeinden und Regionen im Sinne einer kommunalen Selbstverwaltung zu vertreten.

Seit Dezember 2016 ist Innsbrucks Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer Vorsitzende des RGRE-Finanzausschusses. Nun traf sich dieses Gremium erstmals seit Bestehen des RGRE in Innsbruck.

Der RGRE-Finanzausschuss ist maßgeblich für ein solides Finanzmanagement der Non-Profit-Organisation verantwortlich und wacht über ein jährliches Budget von rund zwei Millionen Euro.

„Als Sprachrohr der Gemeinden und Regionen hat der RGRE seit seiner Gründung im Jahr 1951 einen unverzichtbaren Beitrag für ein vereintes und starkes Europa, vor allem aber für ein Europa der Bürgerinnen und Bürger geleistet“, betont Bürgermeisterin Oppitz-Plörer: „Ich freue mich, dass ich als Finanzvorsitzendes diesen erfolgreichen Weg mitgestalten kann.“