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Diskutierten über Soziales, Gesundheit und Jugend: Die VertreterInnen des Österreichischen Städtebundes bei der 84. Sitzung des Fachausschusses am 30. und 31. März in Innsbruck.
Diskutierten über Soziales, Gesundheit und Jugend: Die VertreterInnen des Österreichischen Städtebundes bei der 84. Sitzung des Fachausschusses am 30. und 31. März in Innsbruck.

Tagung des Städtebundes in Innsbruck

84. Sitzung des Sozial-, Gesundheits- und Jugendausschusses

Die Themen Soziales, Gesundheit und Jugend standen bei der 84. Sitzung des Fachausschusses des Österreichischen Städtebundes vergangene Woche im Mittelpunkt. TagungsteilnehmerInnen aus zwölf Gemeinden fanden sich unter dem Vorsitz von Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser (Villach) im Innsbrucker Rathaus ein.

Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Stadtrat Franz X. Gruber und Stadtrat Ernst Pechlaner hießen als Ressortzuständige rund 15 TeilnehmerInnen im Plenarsaal willkommen: „Als Gastgeber dieser Tagung nützen wir gerne die Gelegenheit, unsere Stadt sowie aktuelle erfolgreiche Projekte aus dem Bereich Kinder- und Jugendförderung, Gesundheit und Soziales zu präsentieren. Diese Tagung bietet aufs Neue die Möglichkeit zum fachlichen Austausch und zur wertvollen Vernetzung zwischen VertreterInnen der österreichischen Kommunalpolitik.“

Die MitarbeiterInnen des städtischen Referats Kinder- und Jugendförderung berichteten von der Jugendbeteiligungs-Initiative „Jugend im Focus“, von der Movie Night, vom Innsbrucker Ferienzug und der Plattform Offene Jugendarbeit (OJA). Am Programm standen Besichtigungen des Chill Out (Anlaufstelle für wohnungslose Jugendliche von 14 bis 19 Jahren), des Jugendzentrums Tivoli und der Pflegestation des städtischen Obdachlosenheimes. Ebenfalls auf der Tagesordnung waren aktuelle soziale Themen wie die österreichische Schuldenberatung sowie die fachlichen Vorträge „Wenn die Arbeit nicht zum Leben reicht – Working Poor als sozialpolitische Herausforderung“ und „Wohnarmut – eine Herausforderung für kommunale Politik“. Die bundesweite Koordinierungsstelle „AusBildung bis 18“ stellte ihre Einrichtung zur Anhebung des Bildungs- und Ausbildungsniveaus von Jugendlichen vor.