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Themen des Stadtsenats vom 04. Juli 2018

• Ein Gastgarten für die Sommerferien • Gänsepark: Spielplatz und Grünflächen werden neu gestaltet • Sondersubvention für Straßenrad-Weltmeisterschaft • Stickdioxide: Grundabtretung für Messstelle
 

Ein Gastgarten für die Sommerferien

Während der schulfreien Sommerzeit ist Innsbruck um einen Gastgarten reicher: Das Theatercafé Caruso’s in der Universitätsstraße 3 erhält vom Stadtsenat die einstimmige Bewilligung von 11. Juli bis 07. September 2018 einen Gastgarten in der Kurzparkzone vor dem Lokal zu betreiben. Während der Schulzeit dient dieser Bereich als Zubringerplatz für Schul- und Kindergartenkinder und muss deshalb frei bleiben. „Die Sommermonate bieten sich natürlich an, draußen zu sitzen. In diesem Fall bietet sich eine vorübergehende Bewilligung sehr gut an“, erklärt Bürgermeister Georg Willi.

 

Gänsepark: Spielplatz und Grünflächen werden neu gestaltet

Der Gänsepark in direkter Nähe der Volksschule Angergasse ist eine beliebte Grünanlage mit einer Größe von rund 3.000 Quadratmeter. Diese wird nun neu gestaltet: Im Zuge des Projekts ist geplant, den in die Jahre gekommenen Rasenballspielplatz zu einem modernen, multifunktionalen Mehrzweckplatz umzugestalten und im Zentrum der Anlage zu platzieren. SchülerInnen der angrenzenden Volksschule Angergasse waren in die Planungen eingebunden und helfen bei der Bepflanzung im Rahmen der Neugestaltung mit.Eine rund 200 Quadratmeter große Sandspielfläche, diverse Spielgeräte, Sitz- und Liegeflächen sowie eine Pergola sind ebenfalls vorgesehen. „Auch ein neuer Trinkbrunnen wird Platz finden. Der ,Gänsebrunnen‘ bleibt zudem bestehen“, erklärt die ressortzuständige Stadträtin Mag.a Uschi Schwarzl. Der Stadtsenat vergab in seiner Sitzung die Baumeisterarbeiten einstimmig an den Billigstbieter. Bis Herbst 2018 soll das Projekt fertiggestellt werden.

 

Sondersubvention für Straßenrad-Weltmeisterschaft

Im September findet die Innsbruck-Tirol Rad-WM 2018 statt. Insbesondere die Sicherheits- und Logistikkosten stellen eine Herausforderung dar, weshalb der Stadtsenat mehrheitlich einer Sondersubvention in der maximalen Höhe von 1,2 Millionen Euro zustimmte. Der Beschluss beinhaltet die Bedingung, dass vom Land Tirol 60 Prozent der ungedeckten Kosten finanziert werden sollen.

 

Stickdioxide: Grundabtretung für Messstelle

Das Land Tirol – genauer die Abteilung Waldschutz – errichtet im Bereich des Flughafens eine Messstelle für Stickdioxide (NO2). Dafür müssen Masten auf städtischem Grund errichtet werden. Diesen tritt die Stadt für die Zwecke der Messungen unentgeltlich und auf die Dauer eines Jahres an das Land ab. Der Stadtsenat sprach sich ohne Gegenstimme dafür aus. (DH)

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