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Themen des Stadtsenats vom 10. Mai

• Besiedelungsrecht für 35 geförderte Wohnungen • 9.000 Bücher für „Innsbruck liest #YOUTH“ • Wiederbestellung von AufsichtsrätInnen
 

Besiedelungsrecht für 35 geförderte Wohnungen

Die Schaffung von leistbarem Wohnraum ist der Innsbrucker Stadtregierung ein großes Anliegen. In der Gumppstraße in Pradl wird ein weiterer Schritt dafür gesetzt: Beim Bauvorhaben „Wohnen Innenhof, Gumppstraße“ entstehen rund 35 geförderte Mietwohnungen. Für diese erhält die Stadt Innsbruck von der Neuen Heimat Tirol (NHT) das Besiedelungsrecht. „Die Stadtregierung engagiert sich fortlaufend für die Schaffung von leistbarem Wohnraum. Bei diesem Projekt in Pradl wird besonders auch an die Jugend gedacht“, betont Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer. In einem der beiden Neubauten sieht das Projekt vor, dass im fünften Obergeschoss drei Wohnungen zusammengelegt und anschließend an die Jugendland GmbH vermietet werden.

Der Stadtsenat stimmte dem vorgelegten Antrag geschlossen zu.

 

9.000 Bücher für „Innsbruck liest #YOUTH“

Im Vorjahr fand in Innsbruck erstmals die Aktion „Innsbruck liest #YOUTH“ statt. In Anlehnung an „Innsbruck liest“ wurden Bücher einer Autorin an SchülerInnen verteilt. Heuer beschloss der Stadtsenat einstimmig wieder 9.000 Bücher für diese Literaturaktion anzukaufen. Dafür wird ein Angebot des Carl Hanser Verlags München angenommen. „Ziel ist es, die Jugendlichen für das Lesen zu begeistern. Ich bin eine leidenschaftliche Buchleserin, daher ist es mir ein Anliegen, die Bedeutung des Lesens herauszustreichen“, erklärt Bürgermeisterin Oppitz-Plörer. Der Buchtitel sowie AutorIn bleiben bis zur Verteilung in den Schulklassen im kommenden September geheim, die DeutschlehrerInnen bekommen das Werk jedoch bereits im Juni für die Unterrichtsvorbereitung. Heuer wird die Zielgruppe auf 15- bis 17-Jährige eingegrenzt. Dafür sind im kommenden Jahr die Zwölf- bis 14-Jährigen an der Reihe.

Die Kosten von 28.890 Euro werden von der Stadt Innsbruck getragen, das Land Tirol förderte bisher die Aktion mit einem Beitrag in der Höhe von 5.000 Euro.

 

Wiederbestellung von AufsichtsrätInnen

Der Stadtsenat nominierte einstimmig die bisherigen AufsichtsrätInnen für die Internationale Studentenhaus gemeinnützige GmbH sowie die Neue Heimat Gemeinnützige WohnungsGmbH (NHT) für die neue Periode. Für den erstgenannten Aufsichtsrat wurde erneut Ing. Helmuth Rofner vorgeschlagen. Für die Wahl in den Aufsichtsrat der NHT nominierte der Stadtsenat wieder Univ. Prof.in DIin Dr.in Maria Elisabeth Schneider, Gemeinderat Arno Grünbacher sowie MMag. Dr. Tomas Joos.

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