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Themen des Stadtsenats vom 06. September

• Neuer Spielplatz für die Kinder auf der Hungerburg • Förderung für „Aufg´horcht in Innsbruck“ • Sanierung der Pfeilerverkleidung am Hans-Psenner-Steg
 

Neuer Spielplatz für die Kinder auf der Hungerburg

Ein zentral gelegener Spielplatz im Stadtteil Hungerburg ist den engagierten BewohnerInnen schon länger ein Anliegen, wie Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer bestätigt: „Es fanden im Vorfeld mehrere konstruktive Gespräche, unter anderem mit Barbara Bloch, welche eine Kindergruppe betreut, statt. Auch beim Stadtteiltag auf der Hungerburg war ein neuer Spielplatz ein Wunsch der BesucherInnen. Ich freue mich, dass wir nun schon mit der Errichtung des Spielplatzes beginnen können und bedanke mich für die Initiative sowie die gute Zusammenarbeit.“ Stadtrat Mag. Gerhard Fritz erläutert: „Im Bereich östlich des bestehenden Ballspielplatzes entsteht eine 170 Quadratmeter große Spielfläche, die für alle Altersgruppen vom städtischen Grünanlagenamt unter den schönen Bestandsbäumen konzipiert wird.“ Nach dem Projektbeschluss des Stadtsenates vom 14. Juni 2017 erfolgte die einstimmige Vergabe der Neugestaltung an die Firma Ing. Berger & Brunner BaugesmbH.
Bereits am Dienstag, 12. September, 10:00 Uhr, findet der Spatenstich für den neuen Kinderspielplatz statt, wozu die MedienvertreterInnen gesondert eingeladen werden.

 

Förderung für „Aufg´horcht in Innsbruck“

Seit 1970 ist Innsbruck Austragungsort des Alpenländischen Volksmusikwettbewerbes. Im Rahmen der dreitägigen Veranstaltung – Freitag bis Sonntag – messen sich die besten Volksmusikgruppen des Alpenraumes. Am Samstag des Veranstaltungswochenendes präsentieren zahlreiche Gruppen auf verschiedenen Plätzen der Innsbrucker Innenstadt ihr Können unter dem Motto „Aufg´horcht in Innsbruck, Volksmusik erobert die Stadt“. Die Stadtsenatsmitglieder waren sich einig die Veranstaltung mit 5.000 Euro zu subventionieren.

 

Sanierung der Pfeilerverkleidung am Hans-Psenner-Steg

Die Holzverkleidung der zwei Pfeiler des Hans-Psenner-Stegs wurde im Sommer 2016 von Treibgut beschädigt. Durch die Löcher in der Verkleidung besteht eine Verklausungsgefahr durch Äste, Baumstämme und anderes Treibgut. Bei einem Lokalaugenschein im Herbst 2016 stellten die MitarbeiterInnen des städtischen Tiefbauamtes einen schlechten Zustand der Verkleidung fest. „Durch wechselnde Wasserstände ist das Holz extremen Belastungen ausgesetzt“, erklärt Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider: „Bereits am Anfang dieses Jahres wurden die Pfeiler provisorisch repariert, doch das Tiefbauamt ist um eine dauerhafte Lösung bemüht.“
Diese wird in der Niederwasserperiode (November bis April) 2017/18 umgesetzt. Dabei wird die hölzerne Unterkonstruktion durch feuerverzinkten Stahl ersetzt. Um das originale Erscheinungsbild zu erhalten, wird die Stahlkonstruktion mit Brettern verkleidet. Die Baukosten belaufen sich auf rund 180.000 Euro, wozu sich alle Stadtsenatsmitglieder positiv aussprachen. VL

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