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Themen des Stadtsenats

Sitzung vom 23. Mai 2017
 

Programm zum Gedenken an das 500. Todesjahr Kaiser Maximilians I.

Im Jahr 2019 würdigt die Stadt Innsbruck mit den Finanzierungspartnern Land Tirol und Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer sowie der Tirol Werbung Kaiser Maximilian anlässlich seines 500. Todestags. Der Stadtsenat nahm in seiner heutigen Sitzung die Übersicht über das dafür geplante Bildungs-, Kultur- und Veranstaltungsprogramm zustimmend zur Kenntnis. Es wird damit eine große Chance genützt, die der Bedeutung der Maximilianstadt Innsbruck Rechnung trägt. „Das Gedenken an Kaiser Maximilian wird nicht nur ein Blick zurück, sondern durch in die Zukunft gerichtete Veranstaltungen stattfinden. Wir legen großen Wert auf eine breite Akzeptanz und einen niederschwelligen Zugang“, betont Innsbrucks Stadtchefin. Die Zielgruppen – Kinder, Jugendliche und Familien – werden besonders durch Kombinationstickets, ein virtuelles Museum sowie eine europäische Jugendbewegung unter dem Motto „Partizipation und Demokratieentwicklung“ angesprochen. Die kalkulierten Kosten für die Veranstaltungen liegen bei rund 5,2 Millionen Euro, davon leistet die Stadt Innsbruck einen Anteil von 1,6 Millionen Euro. Auf das Land Tirol entfallen 2,8 Millionen sowie die Tourismusorganisationen 760.000 Euro. Die Detailplanung wird nach der Zustimmung durch den Gemeinderat und den Landtag fortgesetzt.

 

Instandhaltung eines Hochwasserschutzes für Hötting

Der Stadtsenat beschloss in seiner jüngsten Sitzung einstimmig die Erneuerung der Verrohrung des Sprengerkreuzbaches. Dies wird gemeinsam mit dem Projekt der Innsbrucker Kommunalbetriebe (IKB) AG „Riedgasse – Ölberg (Sprengerhof), Abwasserbeseitigungsanlage und Wasserversorgungsanlage“ realisiert. „Die Instandhaltung ist notwendig, damit die in die Jahre gekommene Verrohrung auch in Zukunft im Hochwasserfall für Sicherheit der Bevölkerung sorgt“, betont die zuständige Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider. Die Gesamtkosten für das städtische Projekt liegen geschätzt bei 270.000 Euro. Die Ausschreibung der Leistungen erfolgt durch die IKB. Der Baustart der ersten von zwei Phasen erfolgt voraussichtlich Mitte des Jahres, der zweite Teil schließt an die Sanierung der Riedgasse in zwei Jahren an.

 

Räumlichkeiten für Landesjugendbewerb des Roten Kreuzes

Die Stadt Innsbruck stellt dem Roten Kreuz Klassenräumlichkeiten, eine Turnhalle und den Schulgarten der Volksschule Saggen-Siebererschule und der Daniel Sailer Schule unentgeltlich für deren diesjährigen Landesjugendbewerb zur Verfügung. Der Bewerb findet von 30. Juni bis 02. Juli für rund 330 Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren statt. „Hilfsbereitschaft und das richtige Verhalten im Notfall sind wichtige Kompetenzen für uns alle. Daher unterstützt die Stadt Innsbruck gerne den Lernprozess unserer jungen Generation“, erklärt Bildungsstadtrat Ernst Pechlaner. Der Stadtsenat stimmte dem Antrag geschlossen zu. (SAKU)

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