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Themen des Stadtsenats vom 13. September

Stadtmagistrat Innsbruck schärft Profil, Sanierung der New-Orleans-Brücke, Vermietung einer Teilfläche am Achensee
 

Stadtmagistrat Innsbruck schärft Profil

Seit Frühjahr 2017 läuft im Stadtmagistrat Innsbruck ein Prozess zur Organisationsentwicklung – dabei geht es im Speziellen um die Themenbereiche Zukunftsprofil, strategische Handlungsfelder und Umsetzungsbegleitung. In einer erweiterten Sitzung des Stadtsenats wurden den Klubobleuten und StadträtInnen erste Ergebnisse präsentiert. „Es wurde bisher die Basis für eine weiterführende Organisationsentwicklung im Sinne eines geschärften strategischen Profils für die nächsten Jahre in der Stadtverwaltung geschaffen. Ein Schwerpunkt liegt auf der verbesserten Identifikation der städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit der Stadt Innsbruck als Dienstgeber sowie der Steigerung der Attraktivität als Arbeitgeber“, fasste Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer zusammen.

Der Bericht zur internen Markenentwicklung wurde zustimmend zur Kenntnis genommen und das Institut Brand Logic – Markenentwicklung GmbH mit einem weiteren Projekt „Zukunftsprofil inklusive strategische Handlungsfelder und Umsetzungsbegleitung 2017“ beauftragt.

 

Sanierung der New-Orleans-Brücke

Die New-Orleans-Brücke wurde im Jahr 2001 als Rad- und Fußwegbrücke mit einer Busspur über den Inn errichtet und verbindet die Rossau mit dem Olympischen Dorf. Am Fahrbahnübergang auf der Rossauer Seite – orographisch rechts – wurden bei der letzten Brückenüberprüfung im vergangenen Jahr starke Rissbildungen und Hohlstellen im Vergussbeton festgestellt. „Durch Wassereintritt beim Fahrbahnübergang entstanden diese Risse und Hohlstellen“, so Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider: „Die Maßnahmen zur Instandsetzung werden in zwei Bauphasen umgesetzt, so dass der öffentliche Verkehr nicht beeinträchtigt wird.“

Die geschätzten Baukosten betragen rund 100.000 Euro. Bis Ende Mai 2018 sollen die Arbeiten zur Erneuerung des Fahrbahnüberganges abgeschlossen sein.

Der Stadtsenat sprach sich einstimmig zur Umsetzung der Bauarbeiten aus.

 

Vermietung einer Teilfläche am Achensee

Der Stadtsenat befürwortete in seiner Sitzung die Umsetzung des „Achensee Atolls“ durch die Freizeitzentrum Achensee GmbH. Dafür vermietet die Stadt Innsbruck eine 2.500 Quadratmeter große Teilfläche zur Nutzung als Liegewiese sowie zur Errichtung von Stegen. Damit wertvoller Lebensraum erhalten bleibt müssen bei der Aufschüttung Übergangsbereiche geschaffen werden. „Die Aufschüttung der Seefläche und Herstellung der Liegewiese erfolgt im Einvernehmen mit unserem Forstamt und der städtischen Seeverwaltung vor Ort. Es ist ein umfassendes Projekt, das für viele Besucherinnen und Besucher eine neue Attraktion darstellen wird“, erklärt Bürgermeisterin Oppitz-Plörer. (SAKU/VL)

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