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Themen des Stadtsenats vom 20. September

• Leihvertrag für Bergrettung beschlossen • Stadt löst Mietvertrag für Andechsgalerie • Beteiligung an Forschungsprojekt • Unterstützung für die Start-up-Szene
 

Leihvertrag für Bergrettung beschlossen

Der Stadtsenat beschloss in seiner heutigen Sitzung einstimmig, dass mit dem Österreichischen Bergrettungsdienst ein Leihvertrag für Räumlichkeiten am Sillside-Areal geschlossen wird. Die Ortsstelle Innsbruck übersiedelt in die Matthias-Schmid-Straße und errichtet ihren neuen Stützpunkt am Areal des neuen Kletterzentrums. „Den Helferinnen und Helfern steht nun ein adäquater und moderner Stützpunkt zur Verfügung. Die Stadt Innsbruck ist gerne Partnerin einer solch unschätzbaren Einrichtung wie der Bergrettung“, betont Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

 

Stadt löst Mietvertrag für Andechsgalerie

Mit Herbst 2018 übersiedelt die Galerie im Andechshof an ihren neuen Standort in der Amraser Straße 2-4. Der Mietvertrag für den derzeitigen Standort am Innrain 1 wird deshalb mit Jahresende unter Einhaltung der vorliegenden gesetzlichen Kündigungsfrist gelöst, bis Ende Jänner 2018 dürfen die Räumlichkeiten noch genutzt werden. Der Stadtsenat stimmte dem Antrag in seiner heutigen Sitzung einheitlich zu.

 

Beteiligung an Forschungsprojekt

Das Amt für Bau- und Feuerpolizei sowie das Referat „Bauphysik und Gebäuderegister“ beteiligen sich am Forschungsprojekt „Enerspired cities – offene harmonisierte Informationsgrundlagen für die energieorientierte Stadtplanung“. Der Stadtsenat befürwortete in seiner heutigen Sitzung einstimmig den Kooperationsvertrag. „Bei dem Projekt werden grundlegende, bereits vorliegende Daten für städtische Planungsprozesse übersichtlich strukturiert. Eine harmonisierte und laufend aktualisierte Informationsgrundlage kann dann in Verwaltungsaufgaben und Entwicklungsplanungen eingesetzt werden – damit wiederum werden Arbeitsabläufe optimiert“, betont der zuständige Stadtrat Mag. Gerhard Fritz, der mit „enerspired cities“ zudem die Chance erkennt, die Bedeutung des Gebäude- und Wohnregisters zu stärken.

 

Unterstützung für die Start-up-Szene

Innsbruck ist ein beliebter Standort für Unternehmen. Die Stadt unterstützt das Projekt „Base EINS“, das sogenannten „Start-ups“, neue Unternehmen, einen zentralen Treffpunkt bietet und so die Gründerszene in Innsbruck nachhaltig fördert, indem die zur Verfügung stehenden Ressourcen gebündelt werden. Primäre Zielsetzung ist es, einen Raum für den Austausch von Ideen, Bewusstseinsbildung, Präsentationen, Workshops und Podiumsdiskussionen zu schaffen. Die Räumlichkeiten stellen vier Container am Platz neben dem Tiroler Landestheater dar. Diese haben ab Herbst 2017 bis Ende März 2018 täglich ab 08:00 Uhr geöffnet. „Base EINS“ ist ein Projekt des Vereins „Startup.Tirol“.

Der Stadtsenat sprach sich einstimmig dafür aus, den Grund dafür den Projektverantwortlichen kostenlos zu überlassen sowie das Projekt mit 20.000 Euro zu unterstützen. (SAKU/DH)

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