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40 Prozent des Innsbrucker Stadtgebietes sind Wald

Internationaler Tag des Waldes

Raus aus der Stadt - rein in den Wald. Der Tag des Waldes findet am 21. März statt. Die­ser Ak­ti­ons­tag wurde Ende der 1970er Jahre durch die Er­näh­rungs- und Land­wirt­schafts­or­ga­ni­sa­ti­on (FAO) ein­ge­führt.

Von rund 10.500 Hektar des Innsbrucker Stadtgebietes sind etwa 40 Prozent Wald. „Das städtische Forstamt betreut 75 Prozent des gesamten Stadtgebietes. 63 Prozent des Waldbestandes in Innsbruck ist Schutzwald. Immer wieder bedrohen Wildbäche und Lawinen den Innsbrucker Siedlungsraum, was eben diesen Schutzwald für Innsbruck unverzichtbar macht. Um die Nachhaltigkeit sicherzustellen, werden jährlich rund 22.000 Pflanzen aufgeforstet und leisten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Forstamtes in diesem Bereich täglich hervorragende Arbeit“, erklärt der ressortzuständige Stadtrat Franz X. Gruber.

Die Waldfläche von Innsbruck - in etwa 3.690 ha - entspricht ungefähr der Größe von 5.170 Fußballfeldern. In den Wäldern rund um die Tiroler Landeshauptstadt stehen rund sechs Millionen Bäume. Auf jeden Einwohner (133.000) kommen dann ca. 45 Bäume.

Wald macht gesund
Regelmäßige Aufenthalte in diesem Naturraum tragen zur körperlichen Erholung und Regeneration, zum Stressabbau sowie zur Stärkung der Immunabwehr oder der Verbesserung der Schlafqualität, aber auch zur Harmonisierung des zentralen Nervensystems bei. Die positiven Effekte können insbesondere durch sportliche Aktivitäten wie Wandern, Laufen oder Radfahren verstärkt werden. Das entspricht der gesundheitsfördernden Wirkung, die dem Wald zugeschrieben wird. Fazit: „Wald macht gesund“, so Stadtrat Gruber abschließend.