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Der Arzler Alm Trail wurde verlängert: Thomas Waimann (Sportamt), Stadträtin Elisabeth Mayr, Vizebürgermeister Franz X. Gruber, Albuin Neuner (Forstamt) und Patrick Meraner (Obmann der Mountainbike Initiative Tirol, v. l.) machten sich ein Bild davon.
Der Arzler Alm Trail wurde verlängert: Thomas Waimann (Sportamt), Stadträtin Elisabeth Mayr, Vizebürgermeister Franz X. Gruber, Albuin Neuner (Forstamt) und Patrick Meraner (Obmann der Mountainbike Initiative Tirol, v. l.) machten sich ein Bild davon.

Verlängerung des Arzler Alm Trails eröffnet

Bessere Straßennetz-Anbindung der Mountainbike-Strecke

Die Nordkette hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr zum Treffpunkt der Mountainbike-Szene in Innsbruck entwickelt. Besonders beliebt ist der Arzler Alm Trail, der nun bis kurz vor den Inn verlängert wurde. Vizebürgermeister Franz X. Gruber und Sport-Stadträtin Mag.a Elisabeth Mayr machten sich vor Ort ein Bild vom neuen Streckenabschnitt.

„Durch die Verlängerung des Trails wird das Angebot für Mountainbikerinnen und
-biker auf der Nordkette weiter ausgebaut. Zudem wird die Situation des Nebeneinanders für Alpin- und Radsportlerinnen und –sportler verbessert“, sind sich Gruber und Mayr einig. Eine Auswirkung des zusätzlichen Angebots ist die Entlastung der Wanderwege. „Dort ist das Radfahren verboten. Wir appellieren fortlaufend an die Sportlerinnen und Sportler sich daran zu halten und die dafür vorgesehenen Angebote zu nutzen“, erklärt der für Forst- und Landwirtschaft zuständige Vizebürgermeister. Deshalb wird in den kommenden Monaten auch der Kreuzungsbereich am Schillerweg neu gestaltet: Durch eine Radüberführung wird dort das Nebeneinander der unterschiedlichen NutzerInnen optimiert.

Vier Kilometer Downhill-Spaß

Das inzwischen eröffnete neue Teilstück im unteren Bereich des Trails erstreckt sich über rund einen Kilometer und vervollständigt die nun insgesamt vier Kilometer lange Strecke. Der Trail wurde so konzipiert, dass speziell der untere Teil für alle RadfahrerInnen – auch Downhill-EinsteigerInnen – nutzbar ist. „Damit konnte die bisherige Lücke – ein fehlender Familientrail – geschlossen werden“, erläutert die Sport-Stadträtin, die den Trail bei der Besichtigung gleich selbst testete.

In die Planungen und den Bau des Trails wurde und wird die örtliche Mountainbike-Community stark eingebunden. Finanziert wird das Projekt von der Stadt Innsbruck. Vom Land Tirol wird der Trailbau im Rahmen des MTB-Modells 2.0 gefördert. (DH)