Logo Innsbruck informiert
Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer gratulierte dem Ehepaar Charlotte und Helmut Haselwanter zur Eisernen Hochzeit und überreichte einen bunten Blumenstrauß.
Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer gratulierte dem Ehepaar Charlotte und Helmut Haselwanter zur Eisernen Hochzeit und überreichte einen bunten Blumenstrauß.

Ein Gedicht zum Ehrentag

Das Ehepaar Haselwanter feierte kürzlich seine Eiserne Hochzeit

Kinder und Enkelkinder waren versammelt als das Ehepaar Haselwanter vor Kurzem Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer empfing. Anlass für den Besuch war das Eiserne Hochzeitsjubiläum des Paares. Vor 65 Jahren gaben Charlotte und Helmut einander das Ja-Wort. Bei einem prächtig gedeckten Tisch erzählten die beiden aus ihrem Leben. Als kleine Überraschung trug der Enkelsohn ein selbst verfasstes Gedicht vor.

Junggebliebenes Jubelpaar

„Ich bewundere Sie beide, Sie sehen so jung aus. Verraten Sie mir Ihr Geheimrezept?“, zeigte sich das Stadtoberhaupt beeindruckt. „Man muss schon ein bisschen tolerant in der Ehe sein“, sind sich die beiden schmunzelnd einig. Außerdem wurde ihnen nie langweilig und sie haben immer einen gemeinsamen Weg gefunden. So auch in die Schweiz: In jungen Jahren verbrachten die beiden zwei Jahre im Nachbarsland, ehe sie nach Österreich zurückkehrten. Zurück in der Heimat wurde „Häusl“ gebaut: Im Lohbach entstand über die Jahre ein Domizil in dem sich die ganze Familie wohl fühlt. Zwei der drei Töchter leben ebenfalls dort und jeden Tag um 16:00 Uhr treffen sich alle, die Zeit haben, zu Kaffee und Kuchen im Wohnzimmer der Eltern bzw. Großeltern.

Persönliches Paradies hinter dem Haus

Kennengelernt hat sich das Jubelpaar im Jahr 1947 am Reintaler See. Damals fuhr man noch mit dem Rad dorthin, erinnern sie sich. Heute verbringen die beiden besonders gern ihre Zeit im wunderschön gepflegten Garten hinter dem Haus. Dort findet sich ein ganz besonderes Schmuckstück: Einer der Schwiegersöhne hat die Gartenmauer mit einem farbenfrohen Bild in ein wahres Kunstwerk verwandelt.

Bei der Verabschiedung warf Bürgermeisterin Oppitz-Plörer einen Blick in die Zukunft: In zweieinhalb Jahren feiern Sie Ihre Steinerne Hochzeit – da komme ich sehr gerne wieder vorbei!“ (DH)