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Neue Übersichtsstelen sind die ersten Projektergebnisse des Projekts „Plan i“. Davon machten sich die Projektverantwortlichen und -beteiligten ein Bild: Projektkoordinator Albuin Neuner, Forstamtsleiter Andreas Wildauer, Christoph Puelacher (Rehamed Tirol), Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Andreas Tomaselli (max2), Grünanlagenamtsleiter Thomas Klinger, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Stadtrat Franz X. Gruber, Johann Agstner (Sportamt), Christoph Stock (TVB), Bernhard Vettorazzi (Innsbruck Marketing) und Andreas Glätzle (Sparkasse, v.l.).
Neue Übersichtsstelen sind die ersten Projektergebnisse des Projekts „Plan i“. Davon machten sich die Projektverantwortlichen und -beteiligten ein Bild: Projektkoordinator Albuin Neuner, Forstamtsleiter Andreas Wildauer, Christoph Puelacher (Rehamed Tirol), Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Andreas Tomaselli (max2), Grünanlagenamtsleiter Thomas Klinger, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Stadtrat Franz X. Gruber, Johann Agstner (Sportamt), Christoph Stock (TVB), Bernhard Vettorazzi (Innsbruck Marketing) und Andreas Glätzle (Sparkasse, v.l.).

„Plan i“ macht Innsbruck im alpinen Raum sichtbar

Relaunch der Laufstrecken

Die Tiroler Landeshauptstadt ist ein beliebter Aufenthaltsort – sowohl für die BewohnerInnen als auch für Gäste aus der ganzen Welt. Großen Anteil daran haben sowohl der alpin-urbane Charakter Innsbrucks als auch die einzigartige Naturkulisse sowie die moderne Infrastruktur. Die Stadt Innsbruck entwickelt gemeinsam mit zahlreichen Partnerorganisationen einen Leitfaden für eine konsistente Informationsvermittlung sowie eine abgestimmte, dem Markenbild entsprechende Produktentwicklung.

„Die alpine Urbanität unserer Stadt bietet die besten Voraussetzungen für eine aktive Freizeitgestaltung. Das attraktive Angebot sorgt dafür, dass Innsbruck ein Ort mit enorm hoher Lebensqualität ist. Mit dem Projekt ,Plan i‘ gelingt es, die unterschiedlichen Nutzerinnen und Nutzer im Natur- und Erholungsraum zukünftig noch besser zu informieren und zu leiten“, erklärt Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

„Innsbruck ist weit über die Stadtgrenze hinweg als Sportstadt bekannt. Die unzähligen Angebote, sich an der frischen Luft zu bewegen, tragen maßgeblich dazu bei. Oftmals fehlt es an Information, wie facettenreich das Angebot ist. Diese Lücken gilt es unter anderem im Zuge des Projekts zu schließen bzw. das Angebot markengerecht zu verbessern“, erklärt Vizebürgermeister und Sportreferent Christoph Kaufmann.

Der für Forst- und Landwirtschaft zuständige Stadtrat, Franz X. Gruber, schließt sich an: „Es geht darum, eine durchgängige und für alle Personen zugängliche und verständliche Kommunikation im Naturraum zu gewährleisten. Durch zahlreiche Maßnahmen im Zuge des ,Plan i‘ wird über das vielfältige Angebot von Wegen, Almen und anderer Einrichtungen, wie Spielplätze, im Wald und auf den Bergen informiert.“

Stadtrat Mag. Gerhard Fritz, der Mitverantwortung für das Projekt trägt, bei der Präsentation aber nicht anwesend sein konnte, ergänzt: „Innsbruck ist eine grüne Stadt. Beispielsweise bietet das ,Grüne Band‘ im gesamten Stadtgebiet zahlreiche Freizeit- und Bewegungsmöglichkeiten. Diese gilt es im Sinne der Marke Innsbruck sichtbar zu machen.“

Langfristiger Prozess

Der Startschuss für das Projekt ist im vergangenen Jahr gefallen. In einer ersten Etappe wurde die Ist-Situation analysiert sowie erste Maßnahmen entwickelt. Dazu zählen beispielsweise der Relaunch der Laufstrecken im Stadtgebiet, die Ausschilderung eines ersten Vitalweges, die Kennzeichnung des „Grünen Bandes“ bzw. anderer Outdoor-Angebote im Stadtgebiet sowie die Gestaltung eines Informations- und Ausgangspunktes in den Naturraum Nordkette auf der Hungerburg. Die Umsetzung einzelner Projektetappen hat bereits begonnen. „Es handelt sich um einen langfristigen Prozess, der unter Einbindung aller Partnerorganisationen und Verantwortlichen für Verbesserungen der künftigen Entwicklungen im alpin-urbanen Innsbruck sorgen wird“, sind sich die Projektverantwortlichen einig. 

Um die Ziele des „Plan i“ nachhaltig sicherzustellen, ist, wie von allen Beteiligten im Vorfeld gefordert, eine zentrale Koordinationsstelle im Stadtmagistrat eingerichtet worden. Der zuständige Koordinator Ing. Albuin Neuner, Referatsleiter Land- und Forstwirtschaft, sieht sich darauf aufbauend als „Vernetzer“ unter den Beteiligten und Helfer bei einer zielgerichteten und effizienten Produktentwicklung. DH

O-Ton von Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer

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O-Ton von Vizebürgermeister Christoph Kaufmann

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O-Ton von Stadtrat Franz X. Gruber

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O-Ton von Stadtrat Gerhard Fritz

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O-Ton von Referatsleiter Albuin Neuner

180411_neuner_plan-i.mp3   (919 KB)