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Seit dem Start des Systems www.buergermeldungen.com im Jänner 2014 bis inklusive 30. November 2017 gingen 2.666 Meldungen ein, die von den MitarbeiterInnen des Stadtmagistrats bearbeitet wurden.
Seit dem Start des Systems www.buergermeldungen.com im Jänner 2014 bis inklusive 30. November 2017 gingen 2.666 Meldungen ein, die von den MitarbeiterInnen des Stadtmagistrats bearbeitet wurden.

Bürgermeldungen: Anliegen einfach und schnell kommunizieren

Anregungen, Wünsche, Lob und Beschwerden, die an den Stadtmagistrat Innsbruck gerichtet sind, können durch www.buergermeldungen.com via Mobiltelefon und Computer schnell und unkompliziert an die zuständigen Dienststellen gerichtet werden.

Was sind Bürgermeldungen?

Das Online-Portal www.buergermeldungen.com ermöglicht BürgerInnen eine direkte Kommunikation mit dem Stadtmagistrat Innsbruck. Ob Schlaglöcher, behinderten-feindliche Gehsteigkanten, Schäden an öffentlichen Einrichtungen oder sonstige Anliegen, Wünsche, Kritik oder Lob – alles, was ärgert, kaputt oder mangelhaft ist, überhaupt fehlt oder auch als gut empfunden wird, kann über das Beschwerdemanagement an die städtische Verwaltung übermittelt werden.

Wie funktioniert www.buergermeldungen.com?

Praktisch kann man sich dieses Service so vorstellen: Eine Bürgerin oder ein Bürger möchte die Verantwortlichen im Magistrat von einer Beschwerde oder einer Auffälligkeit in Kenntnis setzen und verfasst mit dem Handy oder über den PC eine Textnachricht. Auf Wunsch kann der aktuelle Standort über GPS lokalisiert und Bilder können übertragen werden. Eine kurze Beschreibung wird eingegeben und einer Kategorie zugeordnet, damit sie automatisch an die zuständige Stelle im Magistrat weitergeleitet wird.
Einzige Voraussetzung dafür: Die NutzerInnen müssen sich beim Einloggen mit den persönlichen Daten registrieren. Anonyme Meldungen sind nicht möglich.

Wozu dienen die unterschiedlichen Kategorien?

Eingegebene Meldungen werden in Kategorien eingeteilt. Es stehen beispielsweise „Baustellen“, „Wald- und Forstwege“, „Straßenerhaltung, -zustand“ und „Straßenreinigung, Winterdienst“ zur Verfügung. Diese Einteilung dient zur einfachen Koordination im Hintergrund. Sind die Meldungen der richtigen Kategorie zugeordnet, können sie einfach an die jeweiligen Dienststellen weitergeleitet werden. Für alle Meldungen, die nicht unmittelbar zuordenbar sind, gibt es die Kategorie „Sonstiges“. Diese Meldungen werden im Referat Bürgerservice bearbeitet. Die dortigen MitarbeiterInnen sind dafür verantwortlich, dass beispielsweise eine Meldung zu einer kaputten Schaukel auf einem städtischen Spielplatz zum zuständigen Amt für Grünanlagen gelangt.

Werden Meldungen gelöscht?

Grundsätzlich werden keine Meldungen gelöscht, sofern sie nicht den allgemeinen Geschäftsbedingungen widersprechen. Es gelten Nutzungsbedingungen, die ohne Ausnahme zu beachten sind und denen alle NutzerInnen bei der Registrierung zustimmen. So werden beispielsweise Meldungen gelöscht, in denen andere Personen beschimpft werden. Auch auf Wunsch der Verfasserin bzw. des Verfassers ist eine Löschung möglich.

Welchen Status kann eine Meldung haben?

Insgesamt kann eine Meldung folgende fünf Bearbeitungsstände haben: „neu“, „angenommen“, „erledigt“, „zurückgestellt“ und „nicht möglich“. Diese Einträge werden vom System mit einer jährlich startenden, fortlaufenden Nummer (1, 2, 3, …) angelegt und gelangen an die Fachdienststellen. Der Status wird vom System automatisch auf „neu“ gestellt. Die jeweils Zuständigen informieren die BürgerInnen im System mit einem Kommentar, dass sie die Meldung erhalten haben und sich um die Angelegenheit kümmern. Der Status ist dann „angenommen“. Nachdem die MitarbeiterInnen den Schaden, die Mängel o. Ä. beseitigt haben, informieren sie mittels Kommentar im System den/die BürgerIn über die Enderledigung. Damit bekommt die Meldung den Status „erledigt.“ Eine Beschwerde oder ein BürgerInnenanliegen wird „zurückgestellt“, wenn eine Meldung nicht innerhalb von 14 Tagen abgearbeitet werden kann. Gründe dafür sind z. B. Recherchetätigkeiten, Einleiten von Verfahren oder Kontaktaufnahmen mit anderen Dienststellen. Die Bearbeitung ist „nicht möglich“, wenn z. B. der Sachverhalt nicht in den Wirkungs- bzw. Aufgabenbereich der Stadt Innsbruck fällt. Die Nutzerin bzw. der Nutzer wird mit einem Kommentar darüber informiert, wer für den Sachverhalt zuständig ist. DH/RS